Rappene
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
![]() |
| |
| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Haalbrunn | |
| Heh: | 235 m i. NHN | |
| Fläch: | 73,6 km² | |
| Eiwohner: |
22.703 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 309 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 74906 | |
| Vorwahlen: | 07264, 07066, 07268, 06268, 07266 | |
| Kfz-Kennzoeche: | HN | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 25 006 | |
| Stadtgliderong: | Kernstadt ond 8 Stadtdoel | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Kirchplatz 4 74906 Bad Rappenau | |
| Webpräsenz: | ||
| Oberbirgermoischder: | Hans Heribert Blättgen (SPD) | |
| Lag fo dr Stadt Bad Rappenau em Landkroes Haalbrunn | ||
![]() | ||
Rappene (amtlich Bad Rappenau ()) ischt a Stadt em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 22.703 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Rappene leit em nordeschtliche Kraichgau am Mühlbach, eme Zuafluss vom Necker. D Nochbergmoede vo Rappene send Gundelsheim, Offenau, Bad Wimpfen, Heilbronn, Massenbachhausen, Kirchardt, Sinsheim, Neckarbischofsheim, Helmstadt-Bargen, Hüffenhardt, Siegelsbach ond Haßmersheim.
Vo dr Gmarkong send 62,7 % Landwirtschaftsfleche, 17,7 % Wald, 18,1 % Sidlongsfleche ond 1,5 % sonschtiche Fleche.[2]
Gmoedsglidrong
Zua Rappene gheret d Stadtdoel Babstadt, Bad Rappenau, Bonfeld, Fürfeld, Grombach, Heinsheim, Obergimpern, Treschklingen ond Wollenberg.
Gschicht
Rappene ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1343 Rappenaw.
Verwaltong
Rappene hot mit dr Gmoede Kirchardt ond Siegelsbach a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr OberSchuldes vo Rappene ischt dr Hans Heribert Blättgen.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 24,9 % | 20,9 % | 19,3 % | 7,9 % | 2,5 % | 19,6 % | 4,9 % |
| 2011 | 39,9 % | 17,8 % | 26,7 % | 5,1 % | 2,6 % | 7,9 % | |
| 2006 | 45,1 % | 5,4 % | 30,2 % | 10,1 % | 2,7 % | 6,6 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Rappene ghert zom Sidfränkisch.
Bilder
Evangelische Stadtkirch am Marktplatz
Herz-Jesu-Kirch- Rothaus Bad Rappenau
Wasserschloss
Eckdurm vom Schloss-Vorhof
Stadtbronna
Kulturhaus
Rothaus-Skulpture
s Alt Rothaus
Dominikanerhof
Bahnhof
Schualhaus von 1906
Literatur
- Gustav Neuwirth: Geschichte der Stadt Bad Rappenau. Stadt Bad Rappenau, Bad Rappenau 1978.
- Bettina Bernhard: Salzige Seeluft im sonnigen Süden. Bad Rappenau. In: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg. Hrsg. v. W. Niess, S. Lorenz. Marktstein, Filderstadt 2004. ISBN 3-935129-16-5
- Michael Konnerth: Der Bad Rappenauer Kurbetrieb im Wandel (1990–1999). Konnerth, Gundelsheim 2000.
- Edgar Swinne: Interniert in Bad Rappenau. ERS-Verlag, Berlin 2006. ISBN 3-928577-58-1
Weblink
Fuaßnota
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


