Bottens

Bottens
Wappe vo Bottens
Wappe vo Bottens
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Waadt (VD)
Bezirk:Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.:5514i1f3f4
Poschtleitzahl:1041
Koordinate:540379 / 163152
Höchi:730 m ü. M.
Flächi:6.79 km²
Iiwohner:1351 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.bottens.ch

Charte
Charte vo BottensKanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-Ville
Charte vo Bottens
w

Bottens (frankoprovenzalisch [a bɔˈtɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi

Bottens isch e Dorf im Gros-de-Vaud. D Gmaiflechi umfasst 73,8 % landwirtschaftligi Flechi, 19,6 % Wald un 6,6 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht

Bottens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1142 as Botens.

Bevelkerig

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr18501860187018801888190019101920
Yywohner464465529441425422480469
Johr19301941195019601970198019902000
Yywohner467411400418424580780917

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11 % gläge.[2]

Religion

39,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 42,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,5 %, CVP 12,2 %, FDP 13,3 %, GLP 5,6 %, GP 12,9 %, SP 13,7 %, SVP 34,5 %, Sunschtigi 1,4 %.

Dr Burgermaischter vu Bottens isch dr Philippe Ruchat (Stand Merz 2014).

Wirtschaft

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 917 Yywohner 93 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,3 % Dytsch, 0,8 % Italienisch un 2,9 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

 Commons: Bottens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote

  1. ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. ↑ Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )
  4. ↑ Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. ↑ Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176