Dautmärga
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Dibenga | |
| Kroes: | Zollrealbkroes | |
| Heh: | 608 m i. NHN | |
| Fläch: | 4,54 km² | |
| Eiwohner: |
459 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 101 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 72356 | |
| Vorwahl: | 07427 | |
| Kfz-Kennzoeche: | BL | |
| Gmoedsschlissel: | 08 4 17 014 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Kirchweg 17 72356 Dautmergen | |
| Birgermoeschter: | Hans Joachim Lippus | |
| Lag vo vo de Gmoed Dautmärga em Zollrealbkroes | ||
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| Dialäkt: Schwäbisch |
Dautmärga (dt. Dautmergen) ischt a Gmoed em Zollrealbkroes en Bade-Wirttaberg. D Gmoed hot 459 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
D Gmarkong setzt sich zemme ous 59,9 % Landwirtschaftsfleche, 27,8 % Wald, 11,2 % Sidlongsfleche ond 1,1 % sonschticher Fleche.[2] Dautmärga leit weschtlich vo dr Schwäbische Alb an dr Schlichem. D Nochbergmoede send Geislenga, Doarmeddenga, Schemmbärg, Zemmern ond Raosafäld.
Gmoedsgliderong
Zue Dautmärga gheret koene weitere Ortsdoel.
Gschicht
Im Johr 1944 ischt en Dautmärga a Außelager vom KZ Natzweiler-Struthof errichtet worde.
Verwaltong
Dautmärga hot sich mit dr Stadt Schemmbärg ond dr Gmoede Doarmeddenga, Doddernhausa, Hausa, Rotshausa, Weila ond Zemmern zom Gmoeverwaltongsverband „Oberes Schlichemtal“ mit Sitz en Schemmbärg zammegschlosse.
Dr Schuldes ischt dr Hans Joachim Lippus.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | FDP | Greane | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 38,3 % | 5,5 % | 7 % | 21,9 % | 0,5 % | 20,4 % | 6,5 % |
| 2011 | 61,1 % | 12,3 % | 4,4 % | 12,8 % | 2 % | 7,4 % | |
| 2006 | 67 % | 10,1 % | 8,4 % | 3,4 % | 3,9 % | 7,3 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Dautmärga ghert zom Schwäbisch.
Fueßnote
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


