Deilinga

Wappa Deitschlandkart
Wappa fo dr Gmoid Deilingen
Deilingen
Deutschlandkarte, Position fo dr Gmoid Deilingen hervorghobe
Koordinate: 48° 11′ N, 8° 47′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Freiburg
Landkroes: Duttlinga
Heh:826 m i. NHN
Fläch:10,9 km²
Eiwohner:

1877 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 172 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 78586
Vorwahl: 07426
Kfz-Kennzoeche: TUT
Gmoedsschlissel: 08 3 27 009
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Hauptstraße 1
78586 Deilingen
Webpräsenz: www.deilingen.de
Schultes: Albin Ragg (CDU)
Lag fo dr Gmoid Deilingen em Landkroes Duttlinga
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Karte
Dialäkt: Schwäbisch

Deilinga (amtlich Deilingen) ischt a Gmoed em Landkroes Duttlinga en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 1877 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Geografi

Deilinga leit en eme Hochdal uf em Grauße Heibärg. Nochbergmoede send d Stadt Schömberg em Weschte, Weilen unter den Rinnen ond Ratshausen em Norde, Obernheim em Oschte (älle em Zollernalbkroes) ond Wäniga ond Gausa em Side.

D Gmarkong setzt sich zemme ous 41,2 % Landwirtschaftsfleche, 46,2 % Wald, 11,8 % Sidlongsfleche ond 0,7 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong

Zue Deilinga gheret s gleichnamig Dorf, dr Gmoedsdoel Delkhofen ond d Hef Delkhofer Mühle, Delkhofer Säge ond Ziegelhütte.

Gschicht

Deilinga ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 786, dr Weiler Delhofen 1253

Verwaltong

Deilinga hot sich mit dr Gmoede Bubbse, Egesa, Gausa, Kingsa, Reichabach ond Wäniga zom Gmoedverwaltongsverband „Heuberg“ mit Sitz en Wäniga zammegschlosse;

Dr Birgermoeschter vo Deilinga ischt dr Albin Ragg.

Wahla

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUSPDFDPGreaneLenke1AfDSonschtiche
201649,7 %5,3 %4,3 %21,3 %1,5 %14,9 %2,9 %
201163,7 %12,3 %12,5 %4,8 %2 %4,6 %
200663,6 %10,7 %3,8 %14,4 %1,4 %6,1 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt

Dr Dialekt vo Deilinga ghert zom Schwäbisch.

Literatur

  • Gemeinde Deilingen (Hrsg.): Deilingen – Beiträge zur Geschichte. Deilingen, 1985.
 Commons: Deilingen – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Deilingen in der Beschreibung des Oberamts Spaichingen von 1876 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote

  1. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)