Delmehorst
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Nidersachse | |
| Höchi: | 7 m ü. NHN | |
| Flächi: | 62,4 km² | |
| Iiwohner: |
81.406 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 1305 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahle: | 27749–27755 | |
| Vorwahl: | 04221 | |
| Kfz-Chennzeiche: | DEL | |
| Gmeischlüssel: | 03 4 01 000 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Rathausplatz 1 27749 Delmenhorst | |
| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeischter: | Axel Jahnz (SPD) | |
| d Laag vo de Stadt Delmehorst z Nidersachse | ||
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Delmehorst (plattdütsch Demost) isch e kreisfreii Stadt in Niidersachse.
Geografii
Delmehorst lyt zwische Breme un Oldeburg. Dur s Stadtgebiet fließt d Delme.

Sehenswürdigkeite
Bsundrigs zum aaluege z Delmehorst isch de Maartplatz mit em im Jugedstil paute Rothus un em Wasserturm, wo under Dänkmolschutz stönd. De Wasserturm isch 44 Meter höch un hät zoberst en Uusichtsplattform. Er hät es Fassigsvermöge vo 500 Kubikmeter Wasser, isch aber sit em Februar 2011 nüme i Betriib.[2] Südwestlich devo isch d Burginsle mit sine Graftaalage; da sind Wassergräbe, wo vo de Delme gspise wäred.

Literatur
- Nils Aschenbeck: Delmenhorst. Eine Stadt im Grünen. Aschenbeck und Holstein, Delmenhorst 2005, ISBN 3-932292-45-6.
- Liesel Wittenberg: Die Jahre 1976–1990 in Delmenhorst. Eine Stadtchronik. Isensee, Oldenburg 2002, ISBN 3-89598-838-3.
Weblink
Delmenhorst i de Topographia Westphaliae (Mathäus Merian) im dütschsprochige Wikisource
Fuessnote
- ↑ (Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Die Zukunft des Wasserturms ist ungewiss Artikel im Weser-Kurier vom 19. März 2011


