Discheng

Wappa Deitschlandkart
Wappa fo dr Gmoid Dischingen
Dischingen
Deutschlandkarte, Position fo dr Gmoid Dischingen hervorghobe
Koordinate: 48° 42′ N, 10° 22′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Stuegert
Landkroes: Hoedna
Heh:463 m i. NHN
Fläch:78,1 km²
Eiwohner:

4374 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 56 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 89561
Vorwahl: 07327
Kfz-Kennzoeche: HDH
Gmoedsschlissel: 08 1 35 010
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Marktplatz 9
89561 Dischingen
Webpräsenz: http://www.dischingen.de
Schultes: Dirk Schabel
Lag fo dr Gmoid Dischingen em Landkroes Hoedna
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Karte
Dialäkt: Schwäbisch

Discheng (dt. Dischingen) ischt a Gmoe em Landkreis Hoedna en Bade-Wirttaberg. D Gmoe hot 4374 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Geografi

D Gmarkong setzt sich zemme ous 52,4 % Landwirtschaftsfleche, 36,3 % Wald, 10 % Sidlongsfleche ond 1,3 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoendsgliderong

Zue Discheng gheret d Ortsdoel Dischingen, Ballmertshofen, Demmingen, Dunstelkingen, Eglingen, Frickingen ond Trugenhofen.

Gschicht

Discheng ischt zom erschte Mol gnennt worda anna 1049.

Eigmoedonga:

  • 1. Januar 1972: Trugenhofen[3]
  • 1. Januar 1974: Ballmertshofen, Demmingen, Dunstelkingen, Eglingen, Frickingen[4]

Verwaltong

Discheng ghert zue koinere Verwaltongsgmoeschaft.

Schuldes vo Discheng:

  • 1954–1986: Hermann Zeyer
  • 1986–2006: Bernd Hitzler (CDU)
  • 2006–2022: Alfons Jakl (CDU)
  • seit 2022: Dirk Schabel

Dialekt

Dr Dialekt vo Discheng ghert zom Oschtschwebisch.

 Commons: Dischingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnota

  1. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. ↑ Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz, ISBN 3-17-003263-1, S. 449.
  4. ↑ Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz, ISBN 3-17-003263-1, S. 470.