Gaerlenge
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Ludisburg | |
| Heh: | 336 m i. NHN | |
| Fläch: | 17,5 km² | |
| Eiwohner: |
18.392 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 1049 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 70839 | |
| Vorwahl: | 07156 | |
| Kfz-Kennzoeche: | LB | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 18 019 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Rathausplatz 1 70839 Gerlingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Schultes: | Georg Brenner (barteilos) | |
| Lag fo dr Stadt Gerlingen em Landkroes Ludisburg | ||
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Gaerlenge (amtlich Gerlingen) ischt a Stadt em Landkroes Ludisburg en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 18.392 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Gaerlenge leit am Ibergang vom Strohgäu zom Heckegäu, rond 10 Kilometer vo Ludisburg. D Nochbergmoede vo Gaerlenge send Stuegert-Weilimdorf, Ditzingen ond Leonberg.
Vo dr Gmarkong send 25,6% Landwirtschaftsfleche, 46,9 % Wald, 26,9 % Sidlongsfleche ond 0,6 % sonschtiche Fleche.[2]
Gmoendsgliderong
Zua Gaerlenge gheret d gleichnamig Stadt, d Stadtdoel Gehenbühl ond Schillerhöhe ond den Wohnplätzen Bopser, Forchenrain, Gerlinger Heide, Glemstal, Krummbachtal ond Stöckach.
Gschicht
Gaerlenge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 797.

Verwaltong
Gaerlenge ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.
Dr Schuldes vo Gaerlenge ischt dr Georg Brenner.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 26,8 % | 35,1 % | 11,1 % | 10,6 % | 2 % | 11,9 % | 2,5 % |
| 2011 | 38,8 % | 27,5 % | 20,2 % | 7,9 % | 1,9 % | 3,7 % | |
| 2006 | 44,6 % | 11,5 % | 22,5 % | 16,4 % | 2 % | 2,9 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Gaerlenge ghert zom Schwäbisch.
Weblink
Fuaßnota
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


