Hawaii

Dä Artikel beschäftigt sich mit dr Inselgrubbe und em US-Bundesstaat Hawaii; für die grössti Insle vo dr Grubbe, wo au Big Island häisst, lueg under Hawaiʻi (Insel). Für anderi Bedütige lueg under Hawaii (Begriffsklärung).
Hawaiʻi
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Fahne Sigel
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Charte vo dr USA, Hawaiʻi markiert
Lischt vo dr Bundesstaate
Hauptstadt:Honolulu
Staatsmotto:Ua Mau ke Ea o ka ʻĀina i ka Pono (S Lääbe vom Land wird dur d Rächtschaffehäit bewaart)
Flechi:28'311 (vo deene nume 16'625 Land) km²
Iiwohner:1'360'301 (Zensus 2010) (48/km²)
Mitgliid siit:21. August 1959
Ziitzone:Hawaiʻi: UTC−10
Höchscht Punkt:4205 m (Mauna Kea)
Durchsch. Höchi:925 m
Diefscht Punkt:0 m Pazifik
Gouverneur:Neil Abercrombie (D)
Post / Amt / ISO:HI / HI / US-HI
Charte vo Hawaii
Charte vo Hawaii
Charte vo Hawaii
Polznesischs Dreiegg (1: Inselgruppe Hawaiʻi)
Polznesischs Dreiegg (1: Inselgruppe Hawaiʻi)
Polznesischs Dreiegg (1: Inselgruppe Hawaiʻi)
topographischi Charte
topographischi Charte
topographischi Charte
D Hawaiʻi-Chetti vo Insle
D Hawaiʻi-Chetti vo Insle
D Hawaiʻi-Chetti vo Insle

Hawaii (hawaiisch Hawaiʻi bzw. Mokupuni o Hawaiʻi) isch e Chetti vo Insle im Pazifische Ozean und sit 1959 dr 50. Bundesstaat vo de Vereinigte Staate. D Inselgrubbe ghöört zum polynesische Kulturruum und isch dr nördlig Spitz vom sogenannte polynesische Dreiegg in dr Südsee. E Spitznaame vo Hawaiʻi isch „Aloha State“ (Aloha-Staat). In Hawaii het s e Hufe verschidnigi Landschaftsforme, s Wätter isch s ganze Joor duure warm und es git e Hufe öffentligi Stränd, und alles daas macht d Insle zum ene beliebte Ort für Turiste, Surfer, Biologe und Geologe. Wääge sinere Laag zmdst im Pazifik wird d Kultur vo Hawaii nid nume vo sinere äigene polynesische Kultur beiiflusst, sondern au vo asiatische und nordamerikanische Kulture.

D Geografii

Satellitebild vo dr Inselchetti

Hawaiʻi isch 3'682 km vom amerikanische Festland (Flumeville, Kalifornie) äwägg. Im Ganze ghööre 137 Insle und Atoll zu Hawaiʻi, won e Gsamtflechi vo 16'625 km² häi und wo die mäiste von ene nit oder nüme bewoont si.

D Insle und Countys

Die acht grösste Insle si (vo Weste uf Oste): Niʻihau, Kauaʻi, Oʻahu, Molokaʻi, Lānaʻi, Kahoʻolawe, Maui und Hawaiʻi (Big Island).

Geografisch ghöört Hawaiʻi nit zum amerikanische Kontinänt, sondern isch e Däil vo Polynesie in dr Wält vo de Insle vo Australie bzw. Ozeanie, wo mä de Kontinänt gliichstellt.

Liste vo de grösste Insle vo Weste uf Oste:

Laag Bild Insle Flechi Iiwooner County Spitznaame
Niʻihau 180 km² 160
Kauai County
The Forbidden Isle
Die verbotnigi Insle
Kauaʻi 1.431 km² 63.689
Kauai County
The Garden Isle
D Gardeninsle
Oʻahu 1.545 km² 953.207
Honolulu County
The Gathering Place
Dr Versammligsblatz
Molokaʻi 673 km² 7.404
Kalawao County /
Maui County
The Friendly Isle
Die fründligi Insle
Lānaʻi 364 km² 3.193
Maui County
The Pineapple Isle
D Ananasinsle
Kahoʻolawe 116 km² 0
Maui County
The Target Isle
D Ziilinsle
Maui 1.883 km² 117.644
Maui County
The Valley Isle
D Daalinsle
Hawaiʻi 10.433 km² 173.000
Hawaii County
The Big Island
Die groossi Insle

Lidraduur

  • James A. Michener: Hawaii. Goldmann Verlag, 1959, ISBN 3-442-06821-5.
  • Hawaii-Inseln. Naturparks, Naturschutzgebiete, viele Ausflugsziele, UTM-Raster für GPS, klassifiziertes Straßennetz, Gitternetz und Ortsindex Reise-Know-How-Verlag Rump, Bielefeld 2002 (Reise-Know-how. World mapping project), ISBN 3-8317-7058-1.
  • Phil Barnes: A Concise History of the Hawaiian Islands. Petroglyph Press, 3. Auflage 2001, ISBN 0-912180-56-0.
  • Christoph Kucklick (Hrsg.), Yalda Franzen: Hawaii. Ein Hoch auf Hula. Unterwegs auf den Inseln, die uns das Träumen lehren (= GEO Spezial. Heft 5/2014). Gruner + Jahr, Hamburg 2014, ISBN 978-3-652-00395-7.
  • Patrick Vinton Kirch: How Chiefs Became Kings: Divine Kingship and the Rise of Archaic States in Ancient Hawai’i. University of California Press, Berkeley 2010, ISBN 978-0-520-26725-1.
  • Dieter Lohmann: Hawaii – tropisches Paradies auf heißem Untergrund. In: Nadja Podbregar; Dieter Lohmann: Im Fokus: Geowissen. Wie funktioniert unser Planet? Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, 2013, ISBN 978-3-642-34791-7, S. 61–77 (zum Vulkanismus).
  • Dieter Mueller-Dombois, Kent W. Bridges, Hampton L. Carson: Island Ecosystems. Biological Organization in Selected Hawaiian Communities. Hutchinson Ross Publishing Company, Stroudsburg, Pennsylvania + Woodshole, Massachusetts 1981, ISBN 0-87933-381-2.
  • Michael D. Sorenson, Alan Cooper, Ellen Paxinos, Thomas W. Quinn, Helen F. James, Storrs L. Olson, Robert C. Fleischer: Relationships of the extinct moa-nalos, flightless Hawaiian waterfowl, based on ancient DNA. In: Proc. R. Soc. Lond. B. 1999, S. 2187–2193.
  • Manfred Chobot: Aloha – Briefe aus Hawaii. Verlag Sonderzahl, Wien 2008. ISBN 978-3-85449-289-4.
  • Manfred Chobot: Hawaiʻi. Mythen und Götter. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2022. ISBN 978-3-99029-497-0.

Weblingg

 Commons: Hawaiʻi – Sammlig vo Multimediadateie




Koordinate: 21° 19′ N, 157° 48′ W