Kühbach
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Aichach-Friedberg | |
| Heh: | 455 m i. NHN | |
| Fläch: | 37,6 km² | |
| Eiwohner: |
4170 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 111 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 86556 | |
| Vorwahl: | 08251 | |
| Kfz-Kennzoeche: | AIC, FDB | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 71 144 | |
| Adress vo dr Marktverwaltong: |
Marktplatz 3 86556 Kühbach | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Karl-Heinz Kerscher | |
| Lag fo Kühbach em Landkroes Aichach-Friedberg | ||
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Kühbach (bairisch Küaba) ischt e Märt im Landkroes Aichach-Friedberg z Bayern.
Geografi
Kühbach leit en dr Region Augschburg.
Vo dr Gmarkong send 59,9% Landwirtschaftsfleche, 25,8% Wald, 12,2% Sidlongsfleche ond 2,1% sonschtige Fleche.
Gmoendsgliderong
Zua Kühbach gheret d Ortsdoel Kühbach Haslangkreit mit Paar, Oberschönbach mit Unterschönbach ond Mangelsdorf, Großhausen mit Radersdorf, Stockensau mit Winden, Unterbernbach mit Radersdorf Bahnhof ond Rettenbach
Gschicht
S Kloschter Kühbach ischt om s Johr 1011 grendet worda durch dr Graof Adalbero vo Sempt-Ebersberg ond sei Frau Wildburg.
Zom 1. April 1972 ischt Oberschönbach zua Kühbach eigmoedet worde, zom 1. Juli 1972 Stockensau ond zom 1. Januar 1978 Doel vo Haslangkreit ond Unterbernbach.
Eiwohner
| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 1477 | 1578 | 1706 | 1718 | 1864 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 2599 | 2382 | 2575 | 3165 | 4034 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2,3 % gleäga.
Religion
91,1 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 5,4 % evangelisch.
Verwaltong
Kühbach hot mit Schiltberg a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
- Birgermoeschter seit 1870
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Dialäkt
Dr Dialekt vo Kühbach ghert zom Mittelbairisch
Weblink
Fuaßnota
- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
- ↑ Kühbach. Kloster, Markt und Schlossgut, Kühbach 2004


