Lüemschwiller
| Lüemschwiller | |
| |
| Verwàltung | |
|---|---|
| Land | |
| Region | |
| Département | Haut-Rhin (68) |
| Arrondissement | Altkirch |
| Kànton | Àltkìrech |
| Kommünàlverbànd | Sundgau |
| Àmtliga Nàma | Luemschwiller |
| Maire | Germain Goepfert (2014-2020)[1] |
| Code Insee | 68191 |
| Poschtlaitzàhl | 68720 |
| Iiwohner | |
| Iiwohner | 746 |
| Flech | 7,27 km2 |
| Bevelkerungsdicht | 97,11 Iiw./km2 |
| Làg | |
| Koordinate | 47° 39′ 19″ N, 7° 17′ 21″ E / 47.655277777778°N,7.2891666666667°EKoordinate: 47° 39′ 19″ N, 7° 17′ 21″ E / 47.655277777778°N,7.2891666666667°E |
| Heche | 309 m |
![]() Lüemschwiller Lüemschwiller (Frànkrich) | |
| Dialäkt: Elsassisch |
Lüemschwiller (frz. Luemschwiller, dt. Lümschweiler) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Owerelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Àltkìrech un zem Arrondissement Altkirch.
Geogràfi
Lüemschwiller lijt ìm Sundgöi, sìdlich vun Mìlüüse un nordeschtlich vun Àltkìrech ìn me Sittedàl vun dr Ìll.
Gschìcht
Lüemschwiller ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 837 àls Limmiswiler (1218 Lumeswilre, 1261 Luomswilr, 1278 Lomiswiler).
Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.
Verwàltung
Dr Maire vun Lüemschwìller ìsch dr Germain Goepfert. Lüemschwiller ghert zem Kommünàlverbànd Sundgau.
Bevelkerungsentwìcklung
| Johr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 |
| Inwohner | 504 | 516 | 535 | 644 | 674 | 682 | 705 |
Dialekt
Dr elsassisch Dialekt vun Lüemschwiller ghert zem Owerrhinàlemànnisch.
St. Christophorus-Kìrch
Literàtür
- Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003
Weblink
Referanza
- ↑ Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)

