Louterstoe
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Geppenga | |
| Heh: | 468 m i. NHN | |
| Fläch: | 23,3 km² | |
| Eiwohner: |
2558 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 110 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 73111 | |
| Vorwahl: | 07332 | |
| Kfz-Kennzoeche: | GP | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 17 061 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Hauptstraße 75 73111 Lauterstein | |
| Webpräsenz: | ||
| Schultes: | Michael Lenz | |
| Lag fo dr Gmoid Lauterstein em Landkroes Geppenga | ||
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| Dialäkt: Schwäbisch |
Louterstoe (dt. Lauterstein) ischt a Stadt em Landkroes Geppenga en Bade-Wirttaberg. D Stadt hot 2558 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Louterstoe leit em Lauterdal am Rand vo dr Schwäbische Alb.
D Gmarkong setzt sich zemme ous 38,7 % Landwirtschaftsfleche, 45,3 % Wald, 13,7 % Sidlongsfleche ond 2,2 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
Zue Louterstoe gheret d Stadtdoel Nennenge ond Weißestoe.
Gschicht
D Stadt Louterstoe ischt entstande zom 1. Januar 1974 durch dr Zammeschluss vo dr Gmoe Nennenge mit dr Stadt Weißestoe.
Verwaltong
Louterstoe hot sich mit dr Stedt Dõnzdorf ond Siesse ond dr Gmoe Gẽẽnge zom Gmoeverwaltongsverband Mittlers Fils-Loutertal mit Sitz en Dõnzdorf zammegschlosse.
Dr Schuldes ischt dr Michael Lenz.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Jahr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 34,4 % | 25,4 % | 11,4 % | 8,8 % | 1,2 % | 15,8 % | 3 % |
| 2011 | 44,5 % | 15,6 % | 24,4 % | 6,5 % | 4,2 % | 4,8 % | |
| 2006 | 52,6 % | 5,5 % | 19,7 % | 11,7 % | 6,2 % | 4,3 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Louterstoe ghert zom Schwäbisch.
Weblink
Fueßnote
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


