Notzenge
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Esslenga | |
| Heh: | 316 m i. NHN | |
| Fläch: | 7,7 km² | |
| Eiwohner: |
3684 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 478 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 73274 | |
| Vorwahl: | 07021 | |
| Kfz-Kennzoeche: | ES | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 16 048 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Bachstraße 50 73274 Notzingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Schultes: | Sven Haumacher | |
| Lag fo dr Gmoid Notzingen em Landkroes Esslenga | ||
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| Dialäkt: Schwäbisch |
Notzenge (dt. Notzingen) ischt a Gmoed em Landkroes Esslenga en Bade-Wirttaberg. D Gmoed hot 3684 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Notzenge leit im eschliche Doel vom Landkroes Esslenge in ere Dalsenke. Nochbergmoede send Haochdorf em Norde, Eäberschbach em Nordoschte, Wärnao em Weschte, Schlierbach em Oschte ond Kirche em Side.
D Gmarkong setzt sich zemme ous 20 % Landwirtschaftsfleche, 7,2 % Wald, 5,2 % Sidlongsfleche ond 0,2 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
Zue Notzenge ghert s Dorf Notzenge ond dr Ortsdoel Wellenge.
Gschicht
Notzenge ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 1077/1078 als Notzingin.
Verwaltong
Notzenge hot mit dr Stadt Kirche ond dr Gmoe Deddenge a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Schuldes ischt dr Sven Haumacher.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Jahr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 29,5 % | 27,4 % | 13,3 % | 6,3 % | 1,3 % | 12,2 % | 10 % |
| 2011 | 38,9 % | 20,5 % | 21,8 % | 4,7 % | 1,2 % | 12,8 % | |
| 2006 | 37,9 % | 10,6 % | 22,9 % | 10,5 % | 1,4 % | 16,8 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Notzenge ghert zom Schwäbisch.
Weblink
Fueßnote
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


