Eede
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Haalbrunn | |
| Heh: | 166 m i. NHN | |
| Fläch: | 21,3 km² | |
| Eiwohner: |
6580 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 310 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahle: | 74229, 74196 (Grollenhof) | |
| Vorwahlen: | 07136 07139 (Degmarn) | |
| Kfz-Kennzoeche: | HN | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 25 078 | |
| Gmoedgliderong: | 2 Ortsdoel | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Ratsstraße 38 74229 Oedheim | |
| Webpräsenz: | ||
| Schultes: | Matthias Schmitt | |
| Lag fo dr Gmoid Oedheim em Landkroes Haalbrunn | ||
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Eede (amtlich Oedheim ()) ischt a Gmoed em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 6580 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Eede leit am Onderlauf vom Kocher. D Nochbergmoede vo Eede send Neckarsulm, Bad Friedrichshall ond Neuenstadt am Kocher.
Vo dr Gmarkong send 68,7 % Landwirtschaftsfleche, 12,8 % Wald, 15,9 % Sidlongsfleche ond 2,6 % sonschtiche Fleche.[2]
Gmoedsglidrong
Zua Eede gheret d Ortsdoel Degmarn ond Oedheim.
Gschicht
Eede ischt zom erschte Mol gnennt worda om 1235 als Odehein, Willenbach 803 als Willenheim.
Verwaltong
Eede hot mit dr Stadt Bad Friedrichshall ond dr Gmoed Offenau a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Schuldes vo Eede ischt dr Matthias Schmitt.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 29,8 % | 22,6 % | 18 % | 7,1 % | 1,9 % | 17,2 % | 3,4 % |
| 2011 | 45,6 % | 17,2 % | 25,6 % | 3,4 % | 1,8 % | 6,4 % | |
| 2006 | 53,5 % | 5,8 % | 26,9 % | 6 % | 2,6 % | 5,2 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Eede ghert zom Sidfränkisch.
Bilder
Mauritiuskirch
Blick vo dr Kocherbrick auf s Wehr
Rothaus vo Eede
Witwehaus- Schloss Eede
- Bronna Fischfräulein
Dreifaltigkeitskapell
Wasserdurm
Literatur
- Anton Henkel: Oedheim. Beiträge zur Heimatgeschichte. Gemeinde Oedheim, Oedheim 1975.
- Ralph Walter (Hrsg.): 750 Jahre Oedheim. 1235–1985. Gemeinde Oedheim, Oedheim 1985.
Weblink
Oedheim in der Beschreibung des Oberamts Neckarsulm von 1881 im dütschsprochige Wikisource- www.oedheim.de
Fuaßnota
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


