Ohmde
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Esslenga | |
| Heh: | 363 m i. NHN | |
| Fläch: | 5,55 km² | |
| Eiwohner: |
1739 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 313 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 73275 | |
| Vorwahl: | 07023 | |
| Kfz-Kennzoeche: | ES | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 16 053 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Hauptstraße 18 73275 Ohmden | |
| Webpräsenz: | ||
| Schultes: | Martin Funk | |
| Lag fo dr Gmoid Ohmden em Landkroes Esslenga | ||
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| Dialäkt: Schwäbisch |
Ohmde (dt. Ohmden) ischt a Gmoed em Landkroes Esslenga en Bade-Wirttaberg. D Gmoed hot 1739 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Ohmde leit sideschtlich von Stuegert. Nochbergmoede send Schlierbach, Hattehofe, Zell (älle im Landkroes Geppenge) ond Holzmade ond Kirche (boede im Landkroes Esslenge).
D Gmarkong setzt sich zemme ous 13 % Landwirtschaftsfleche, 6,6 % Wald, 3,6 % Sidlongsfleche ond 0,3 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
Zue Ohmde ghert s Dorf Ohmde ond d Hef Lindehof ond Dalhof.
Gschicht
Ohmde ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 1125 em Rotulus San Petrinus.
Verwaltong
Ohmde hot mit dr Stadt Weile ond dr Gmoene Bissenge, Holzmade ond Neidlenge a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Schuldes ischt dr Martin Funk.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Jahr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 26,4 % | 32,8 % | 13,7 % | 7,4 % | 1,5 % | 14,9 % | 3,3 % |
| 2011 | 38,5 % | 21,2 % | 23,5 % | 8,8 % | 1,3 % | 6,8 % | |
| 2006 | 37,3 % | 9,7 % | 23,2 % | 17,5 % | 1,2 % | 11,2 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Ohmde ghert zom Schwäbisch.
Weblink
Fueßnote
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


