Oschdrach
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Dibenga | |
| Landkroes: | Semmerenga | |
| Heh: | 611 m i. NHN | |
| Fläch: | 108,9 km² | |
| Eiwohner: |
7066 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 65 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 88356 | |
| Vorwahl: | 07585 | |
| Kfz-Kennzoeche: | SIG | |
| Gmoedsschlissel: | 08 4 37 086 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Hauptstraße 19 88356 Ostrach | |
| Webpräsenz: | ||
| Schultes: | Christoph Schulz | |
| Lag fo dr Gmoid Ostrach em Landkroes Semmerenga | ||
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| Dialäkt: Schwäbisch |
Oschdrach (älter Oschdra; dt. Ostrach) ischt a Gmoe em Landkreis Semmerenga en Bada-Wirttaberg. D Gmoe hot 7066 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
D Gmarkong setzt sich zemme ous 51,1 % Landwirtschaftsfleche, 39,5 % Wald, 7,4 % Sidlongsfleche ond 2,1 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
Zue Oschdrach gheret d Ortsdoel Burgweiler (Burgweiler), Eiat (Einhart), Habschdl (Habsthal), Iakofa (Jettkofen), Kalreite (Kalkreute), Läffenga (Levertsweiler), Laoba (Laubbach), Mogabuach (Magenbuch), Oschdrach, Schbeck (Spöck), Dafartschweiler (Tafertsweiler) ond Wãnga (Wangen).
Gschicht
Oschdrach ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 851.
Verwaltong
Oschdrach ghert zue koenere Verwaltongsgmoeschaft.
Dr Schuldes ischt dr Christoph Schulz.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | FDP | Greane | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 35,2 % | 6 % | 8,6 % | 29,2 % | 1,7 % | 16,6 % | 2,8 % |
| 2011 | 52 % | 16 % | 5,1 % | 16,8 % | 2 % | 8 % | |
| 2006 | 59,3 % | 14,8 % | 9,4 % | 6,7 % | 2,6 % | 7,1 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Oschdrach ghert zom Schwäbisch.
Fueßnote
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


