Rẽnnenge

Wappa Deitschlandkart
Wappa fo dr Gmoid Renningen
Renningen
Deutschlandkarte, Position fo dr Gmoid Renningen hervorghobe
Koordinate: 48° 46′ N, 8° 56′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Stuegert
Landkroes: Beblenga
Heh:409 m i. NHN
Fläch:31,1 km²
Eiwohner:

18.567 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 596 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 71272
Vorwahl: 07159
Kfz-Kennzoeche: BB
Gmoedsschlissel: 08 1 15 041
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Hauptstraße 1
71272 Renningen
Webpräsenz: www.renningen.de
Schultes: Wolfgang Faißt
Lag fo dr Gmoid Renningen em Landkroes Beblenga
KarteLandkreis EsslingenLandkreis TübingenLandkreis ReutlingenLandkreis LudwigsburgStuttgartLandkreis CalwEnzkreisPforzheimMötzingenJettingenHolzgerlingenDeckenpfronnAidlingenEhningenGärtringenHildrizhausenNufringenBondorfGäufeldenHerrenbergWaldenbuchWeil im SchönbuchWeil im SchönbuchHolzgerlingenBöblingenSchönaichSteinenbronnMagstadtSindelfingenGrafenau (Württemberg)Weil der StadtRenningenRutesheimRutesheimWeissachLeonberg
Karte
Dialäkt: Schwäbisch

Rẽnnenge (dt. Renningen) ischt a Stadt em Landkreis Beblenga en Bade-Wirttaberg. D Stadt hot 18.567 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Geografi

D Gmarkong setzt sich zemme ous 46,5 % Landwirtschaftsfleche, 32,4 % Wald, 19,4 % Sidlongsfleche ond 1,8 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong

Zue Rẽnnenge gheret d Stadtdoel Malmsheim ond Renningen.

Gschicht

Rẽnnenge ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 991.

Verwaltong

Rẽnnenge ghert zue koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Schuldes ischt dr Wolfgang Faißt.

Wahla

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUGreaneSPDFDPLenke1AfDSonschtiche
201624,9 %34,5 %13,5 %8,1 %2,5 %13,7 %2,9 %
201133 %27,1 %23,6 %8,6 %2,4 %5,2 %
200636,4 %14,6 %24,4 %17,6 %2,7 %4,3 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt

Dr Dialekt vo Rẽnnenge ghert zom Schwäbisch.

Bilder

Literatur

  • S. Arnold, U. Gross, I. Stork: … mehr als 1 Jahrtausend … Leben im Renninger Becken vom 4. bis 12. Jahrhundert. Stuttgart 1991 (Archäologische Informationen Baden-Württemberg 19)
  • R. Schreg: Das Renninger Becken. Werden und Wandel einer Siedlungskammer in über 7000 Jahren. Renningen 2004
  • R. Schreg: Dorfgenese in Südwestdeutschland. Das Renninger Becken im Mittelalter. Stuttgart 2006 (Materialh. Arch. Bad.-Württ 76)
  • I. Stork, H.-M. Maurer, V. Trugenberger, R. Müller, F. Kühbauch, H. Müller, B. Maier: Renningen und Malmsheim. Eine Stadt und ihre Geschichte. Stuttgart 1991

Fueßnote

  1. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
 Commons: Renningen – Sammlig vo Multimediadateie