Taafersch

Taafersch
Wappe vo Taafersch
Wappe vo Taafersch
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Friburg (FR)
Bezirk:Seisew
BFS-Nr.:2306i1f3f4
Poschtleitzahl:1712
UN/LOCODE:CH TAF
Koordinate:582996 / 184896
Höchi:651 m ü. M.
Flächi:8.37 km²
Iiwohner:7805 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.tafers.ch
Schuelhuus vo Taafersch
Schuelhuus vo Taafersch

Schuelhuus vo Taafersch

Charte
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Charte vo Taafersch
w

Taafersch (amtlich Tafers; franzöösisch Tavel; Freiburger Patois Taviⓘ) isch e politeschi Gmeind und dr Hauptort vom Seisebezirk im Kanton Friburg.

Geografii

S Gebiet vo dr Gmeind goot vom Friburger Vorort Schönbärg em Galteragrabe noo zum Hügel Maggebärg und is Taal vom Bach Taverna. Im Dorfzäntrum isch d Chrüzig vo de Kantonsstroosse vo Friburg uf Schwarzeburg und vo Düdinge uf Plaffeie.

Gschicht

Dr Name vo Taafersch isch s erschte Mol ane 1150 i dr Form Tabernis erwäänt, d Pfarrchile, wo s Patrozinium vom Sankt Martin het, scho ane 1148.

Uf em Hügel näbem Dorf ligge d Ruine vo dr Stammburg vo de Maggebärger, emene bedütende Friburger Adelsgschlächt usem Middelalter.[2]

Die alti Pfarrgmeind Taafersch isch ane 1831 bis 1832 i d Gmeinde Taafersch, Auterschwüu, Santantoni und Santursche ufdeilt worde.

Sid 1885 het Taafersch es Spital, wo hüt eis vo de föif Hüüser vom Friburger Spital HFR isch.[3][4]

Yywoner

Quela: Bundesamt für Statistik 2005[5]

Jaar18501860187018801888190019101920
Yywoner58958374577690996412801267
Jaar19301941195019601970198019902000
Yywoner14361463157016212021226323242627

De Uusländeraateel isch 2010 bi 11,2 % gläge.[6]

Religion

77,7 % va de Yywoner si im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 11,2 % evangelisch-reformiert.[6]

Spraach und Tialäkt

Bi de Vouchszelig 2000 hii va de 2627 Yywoner 89,9 % Tüütsch aus Hùùptspraach aaggää, 4,5 % Franzöösisch ù 5,6 % anderi Spraache.[6]

De seislertüütsch Tialäkt va Taafersch ghöört zum Hööjschtalemannisch.

Lüüt

 Commons: Tafers – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote

  1. ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. ↑ M. Boschung: Die Maggenberger und ihre Burgen. 1995.
  3. ↑ Gschicht vom Spital Taafersch
  4. ↑ J. Aebischer: Gedenkschrift zum 100jährigen Bestehen des Bezirksspitals St. Josef. Taafersch 1970.
  5. ↑ Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )
  6. 1 2 3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012