Õlenga
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Dibenga | |
| Landkroes: | Bibra | |
| Heh: | 91 m i. NHN | |
| Eiwohner: |
2411 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Boschtloetzahl: | 88527 | |
| Vorwahl: | 07371 | |
| Kfz-Kennzoeche: | BC | |
| Gmoedsschlissel: | 08 4 26 121 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Kirchgasse 11 88527 Unlingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Schultes: | Richard Mück | |
| Lag fo dr Gmoid Unlingen em Landkroes Bibra | ||
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| Dialäkt: Schwäbisch |
Õlenga (dt. Unlingen) ischt a Gmoe em Landkreis Bibra en Bade-Wirttaberg. D Gmoe hot 2411 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
Õlenga ligt uf dr rechte Site vu dr Donau, zwische Riadlenge und Eegne. S Gebiet erstreckt sich über dr Wescht- und Nordabhang vom Busse, eme Bärg mit em wohl meischtbsuechte Wallfahrtsort vu Oberschwobe drufobe.
D Gmarkong setzt sich zemme ous 69 % Landwirtschaftsfleche, 18,6 % Wald, 10 % Sidlongsfleche ond 2,3 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoendsgliderong
Zue Õlenga gheret d Ortsdoel Unlingen, Dietelhofen, Göffingen, Möhringen ond Uigendorf.
Gschicht
Õlenga ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 1163.
Verwaltong
Õlenga hot mit dr Stadt Riadlenga ond dr Gmoene Aedenga, Alda, Dirrmadenga, Ẽslenga ond Uddaweiler a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Schuldes ischt dr Richard Mück.
Wahla
Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 42,5 % | 26,7 % | 3,8 % | 7,8 % | 1,8 % | 13,5 % | 3,9 % |
| 2011 | 64,9 % | 14,8 % | 8,8 % | 3,1 % | 1,9 % | 6,5 % | |
| 2006 | 64,5 % | 12,5 % | 10,3 % | 6 % | 1,5 % | 5,3 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
Dr Dialekt vo Õlenga ghert zom Mittelschwäbisch.
Weblink
Fueßnote
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)


