(8960) Luscinioides

Asteroid
(8960) Luscinioides
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,899 AE
Exzentrizität 0,082
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,6617 AE – 3,1354 AE
Neigung der Bahnebene 3,387°
Länge des aufsteigenden Knotens 71,1310°
Argument der Periapsis 146,0955°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 22. Oktober 2027
Siderische Umlaufperiode 1802,49 d
Siderische Umlaufzeit 4,93 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,49 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 13,51 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Cornelis Johannes van Houten,
Ingrid van Houten-Groeneveld,
Tom Gehrels
Datum der Entdeckung 24. September 1960
Andere Bezeichnung 2575 P-L, 1978 GH5, 1995 XT2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

(8960) Luscinioides ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 24. September 1960 von dem niederländischen Astronomenehepaar Cornelis Johannes van Houten und Ingrid van Houten-Groeneveld entdeckt wurde. Die Entdeckung geschah im Rahmen des Palomar-Leiden-Surveys, bei dem von Tom Gehrels mit dem 120-cm-Oschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums aufgenommene Feldplatten an der Universität Leiden durchmustert wurden.

(8960) Luscinioides ist nach dem Rohrschwirl benannt, dessen wissenschaftlicher Name Locustella luscinioides lautet. Zum Zeitpunkt der Benennung des Asteroiden am 2. Februar 1999 befand sich der Rohrschwirl auf der niederländischen Roten Liste gefährdeter Arten.[1]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 3-540-29925-4, S. 186, doi:10.1007/978-3-540-29925-7_7291 (englisch, 992 S., Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “2575 P-L. Discovered 1960 Sept. 24 by C. J. van Houten and I. van Houten-Groeneveld at Palomar.”
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(8959) Oenanthe(8960) Luscinioides(8961) Schoenobaenus