8 Grad Verlag

Der 8 Grad Verlag (Eigenschreibweise: 8 grad verlag) ist ein 2021 von Matthias Grüb gegründeter, unabhängiger Verlag mit Sitz in Freiburg im Breisgau.[1]

Programm

Der Verlag veröffentlicht Neuerscheinungen und Neuausgaben aus Literatur, Landeskunde und Geschichte Baden-Württembergs[1][2][3][4]. Der Name, 8 Grad Verlag, leitet sich vom 8. Längengrad ab, der durch Baden-Württemberg zieht.[5] Neben Klassikern wie Henry James[6], Eduard Mörike[7] und Wilhelm Hauff[8] erscheinen zeitgenössische Autoren wie Felicitas Andresen[9], Philipp Brotz[10], Daniela Engist[11], Hannes Finkbeiner[12], Maria Regina Kaiser[13], Monika Küble[14], Ulrich Land[15], Matthias F. Mangold[16], Rainer Moritz[17][18] und Johannes Schweikle[19]. Darüber hinaus setzt sich der Verlag für die Förderung des literarischen[20][21] und künstlerischen[22] Nachwuchses in Baden-Württemberg ein.

Sich selbst bezeichnet der Verlag als unabhängig, regional und weltoffen. Seit 2023 ist er Unterstützer und Mitglied des Freundeskreises der Kurt Wolff Stiftung zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene[23].

Literatur

  • Christine Weis: Verrückt nach Büchern. In: netzwerk südbaden. Nr. 6, 2022, S. 124–127.
  • Doris Burger: Bücher müssen schön sein. In: Südkurier. Nr. 2, 2023, S. 11.
  • Erika Weisser. Ein hoffnungsmutiges Wagnis. In: chilli cultur.zeit. Band 13, Nr. 6, 2023, S. 48.

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Katharina Fischer: Der junge Freiburger 8 Grad Verlag: besondere Bücher. 29. Juli 2023, abgerufen am 14. Februar 2024.
  2. ↑ SWR2: Schöne Bücher mit Anspruch - der neue 8 grad verlag in Freiburg. 14. April 2023, abgerufen am 14. Februar 2024.
  3. ↑ FRN: 8grad Verlag. Abgerufen am 14. Februar 2024.
  4. ↑ Sylvia Schmieder: Neu in Freiburg: Der „8 grad verlag“ publiziert literarische, landeskundliche und kulturhistorische Titel mit Bezug zum Südwesten Deutschlands. In: Freiburger Schreibkiste. 21. September 2022, abgerufen am 14. Februar 2024 (deutsch).
  5. ↑ literaturhaus Stuttgart 8 grad verlag Blütenrausch. Abgerufen am 14. Februar 2024.
  6. ↑ Henry James: Vertrauen. 8 Grad Verlag, Freiburg 2023, ISBN 978-3-910228-26-9.
  7. ↑ Eduard Mörike: Das Stuttgarter Hutzelmännlein. 8 Grad Verlag, Freiburg 2023, ISBN 978-3-910228-27-6.
  8. ↑ Wilhelm Hauff: Das kalte Herz. 8 Grad Verlag, Freiburg 2023, ISBN 978-3-910228-16-0.
  9. ↑ Felicitas Andresen: Die Frau mit den drei Händen. 8 Grad Verlag, Freiburg 2024, ISBN 978-3-910228-38-2.
  10. ↑ Philipp Brotz: Die Ungleichzeitigen. 8 Grad Verlag, Freiburg 2023, ISBN 978-3-910228-12-2.
  11. ↑ Daniela Engist: Mein Basel. 8 Grad Verlag, Freiburg 2024, ISBN 978-3-910228-37-5.
  12. ↑ Hannes Finkbeiner: Schwarzwald. Meine kulinarische Heimat. 8 Grad Verlag, Freiburg 2024, ISBN 978-3-910228-14-6.
  13. ↑ Maria Regina Kaiser: Adagio. 8 Grad Verlag, Freiburg 2024, ISBN 978-3-910228-36-8.
  14. ↑ Monika Küble: Diese Hügel sind mir nah. 8 Grad Verlag, Freiburg 2022, ISBN 978-3-910228-02-3.
  15. ↑ Ulrich Land: Das Leiden der jungen Weiber. 8 Grad Verlag, Freiburg 2024, ISBN 978-3-910228-39-9.
  16. ↑ Matthias F. Mangold: Schwaben. Meine kulinarische Heimat. 8 Grad Verlag, Freiburg 2023, ISBN 978-3-910228-18-4.
  17. ↑ Rainer Moritz: Heldinnen und Helden des Südwestens. 8 Grad Verlag, Freiburg 2023, ISBN 978-3-910228-32-0.
  18. ↑ Rainer Moritz: Ein Lied kann eine Brücke sein. 8 Grad Verlag, Freiburg 2024, ISBN 978-3-910228-43-6.
  19. ↑ Johannes Schweikle: Über den Schwarzwald. 8 Grad Verlag, Freiburg 2024, ISBN 978-3-910228-28-3.
  20. ↑ Oliver Bruskolini: Auf den Spuren des friedlichen Widerstands - Cäcilie Kowalds Romandebüt „Menschenkette“: literaturkritik.de. Abgerufen am 14. Februar 2024 (deutsch).
  21. ↑ Christiane Wohlhaupter: Frank Maier und die Musik - Neues Buch „Warum die Liebe den Idioten hinterlassen?“ 4. Oktober 2022, abgerufen am 14. Februar 2024.
  22. ↑ Tilman Spreckelsen: Der Wald, aus dem man flüchtet: Wilhelm Hauff trifft Christian Sobeck. In: FAZ.NET. 9. Mai 2023, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 14. Februar 2024]).
  23. ↑ Der Freundeskreis der Kurt Wolff Stiftung. Abgerufen am 21. April 2025 (deutsch).