Anja Taschenberg

Anja Taschenberg (* 21. Juli 1981 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin.

Leben

Anja Taschenberg wurde in Ost-Berlin geboren und wuchs im Stadtbezirk Pankow auf. Nach der Grundschule besuchte sie die Rosa-Luxemburg-Oberschule, an der sie 2001 ihr Abitur absolvierte.[1] Im Alter von 18 Jahren sammelte sie erste Schauspielerfahrungen in Film- und Fernsehproduktionen. Von 2004 bis 2008 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.[2] Im Rahmen ihres Hauptstudiums wirkte sie von 2006 bis 2008 am Schauspielhaus Chemnitz unter Leitung der Schauspieldirektorin Katja Paryla in diversen Inszenierungen mit.[3] Nach Abschluss ihres Studiums war sie für eine Spielzeit am Schauspielhaus Zürich engagiert und wechselte im Anschluss als festes Ensemblemitglied ans Theater Greifswald / Theater Stralsund. Seit 2011 ist Anja Taschenberg freischaffend tätig. Sie lebt in Berlin.[4][5]

Sonstiges

Anja Taschenberg erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Unterricht im Fach Violoncello und war von 1996 bis 2000 Schülerin von Michael Sanderling.[6]

Filmografie (Auswahl)

Theaterrollen (Auswahl)

Hörspiele und Features (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. ↑ Abiturienten 2001. In: rosa-luxemburg-gymnasium.de. Abgerufen am 17. Dezember 2023.
  2. ↑ Absolventen 2008. In: hmt-leipzig.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  3. ↑ Hauptstudium am Theater Chemnitz. In: theater.in-chemnitz.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  4. ↑ Anja Taschenberg – offizielle Website. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  5. ↑ Anja Taschenberg bei Crew United, abgerufen am 20. Dezember 2018.
  6. ↑ Musikausbildung. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  7. ↑ offizielle Website zum Film. In: horch-film.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  8. ↑ Marco Polo – Hörspiel. In: dnb.de. Abgerufen am 21. Dezember 2018.
  9. ↑ Die Fuchsbande – offizielle Website. In: play-europa.de. Abgerufen am 17. Dezember 2023.
  10. ↑ Freistil – Theodor W. Adorno im Praxistest. In: deutschlandfunkkultur.de. Abgerufen am 3. Dezember 2019.