Brebersdorf

Brebersdorf
Gemeinde Wasserlosen
Koordinaten: 50° 3′ N, 10° 4′ O
Höhe: 314 m ü. NHN
Fläche: 3,57 km²[1]
Einwohner: 472 (2018)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 97535
Vorwahl: 09726

Brebersdorf ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wasserlosen im Landkreis Schweinfurt (Unterfranken, Bayern).[2] Die Gemarkung Brebersdorf hat eine Fläche von 3,569 km². Sie ist in 1157 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 3085,11 m² haben.[1][3]

Geographie

Das Pfarrdorf liegt am Brübelsgraben, einem rechten Zufluss des Stöckichsbachs. Die Kreisstraße SW 2 führt zur Bundesstraße 303 (1 km nördlich) bzw. zur Staatsstraße 2277 bei Egenhausen (2 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt die Bundesautobahn 7 überbrückend nach Kaisten zur Kreisstraße SW 35 (1,4 km südwestlich).[4]

Geschichte

Pfarrkirche St. Petrus in Ketten im Zentrum von Brebersdorf

Brebersdorf wurde das erste Mal am 12. Mai 1182 urkundlich erwähnt.

Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Wasserlosen eingegliedert.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Vereine

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Am 1. August (Petrus in Ketten) findet jedes Jahr das Patrozinium (Patronatsfest) der Kirche St. Petrus in Ketten statt und
  • am ersten August-Wochenende das Straßenfest in der St.-Peter-Straße unterhalb der Kirche.

Öffentliche Einrichtungen

In Brebersdorf gibt es einen Kindergarten, ein Sportheim und eine große Reitsportanlage.

Literatur

Commons: Brebersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Gemarkung Brebersdorf (090888). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 19. Januar 2026.
  2. Gemeinde Wasserlosen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 18. Februar 2025.
  3. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. Januar 2026.
  4. Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Februar 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 753 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).