Hammermühle (Hohenberg an der Eger)

Hammermühle
Koordinaten: 50° 6′ N, 12° 14′ O
Höhe: 447 m ü. NHN
Einwohner: 6 (25. Mai 1987)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 95691
Vorwahl: 09233
Fußgängerübergang nach Tschechien bei der Hammermühle
Fußgängerübergang nach Tschechien bei der Hammermühle

Hammermühle ist ein Gemeindeteil der Stadt Hohenberg an der Eger im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken, Bayern).[1] Der Weiler[2] besteht aus drei Häusern und liegt östlich an der Eger. Auf der gegenüberliegenden Flussseite liegt das Cofinhaus. Der Weiler mit einem Grenzübergang liegt direkt an der Grenze zu Tschechien.[3]

Geschichte

Lageplan von Hammermühle (Hohenberg an der Eger) auf der Bayerischen Uraufnahme

Im 14. und 15. Jhd. ist hier ein Eisenhammer bezeugt.[4][5]

Siehe auch

Literatur

  • Dietmar Herrmann: Fichtelgebirge, Bayerisches Vogtland, Steinwald, Bayreuther Land – Lexikon. AckermannVerlag, Hof 2000, ISBN 3-929364-18-2, S. 101.
Commons: Hammermühle (Hohenberg an der Eger) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Stadt Hohenberg a.d.Eger, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 18. Dezember 2024.
  2. ↑ Hammermühle in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 26. Juli 2021.
  3. ↑ Hammermühle im Egertal bei Hohenberg. Abgerufen am 23. Juni 2021.
  4. ↑ Wolfgang von Stromer: Die große Hammereinung vom 7. Januar 1387. Kartell und Innovation als Antwort auf eine Krise. In: Hirschmann, Norbert, Fleißer, Hannelore, Mahler, Fred: Die Oberpfalz, ein europäisches Eisenzentrum - 600 Jahre Große Hammereinung , Band 12/1 der Schriftenreihe des Bergbau- und Industriemuseums Ostbayern, Theuern 1987, S. 179.
  5. ↑ Franz Michael Ress: Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der oberpfälzischen Eisenindustrie von den Anfängen bis zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Verl. d. Histor. Vereins von Oberpfalz u. Regensburg, Regensburg 1950, S. 175.