Philip P. Bliss

Philip Paul Bliss

Philip Paul Bliss (* 9. Juli 1838 im Dorf Rome, Clearfield County, Pennsylvania; † 29. Dezember 1876 in Ashtabula, Ohio) war einer der bekanntesten US-amerikanischen Komponisten von Sonntagsschulliedern und Erweckungsliedern in den USA im 19. Jahrhundert. Er war auch Musiklehrer, Solosänger und verfasste eigene Liedertexte, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden und weltweit gesungen werden.[1]

Leben

Philip Paul Bliss wurde im Dorf Rome im Clearfield County in ein armes, christliches Elternhaus hineingeboren. Sein Vater war Isaac Bliss, seine Mutter hieß Lydia Doolittle, und er hatte eine Schwester namens Mary E. B. Willson. Als er sechs Jahre alt war, zogen sie nach Kinsman in Ohio, drei Jahre später kehrten sie nach Pennsylvania zurück und ließen sich zuerst in Espyville und ein Jahr später in Tioga City nieder. Er besuchte eine einfache Dorfschule. Von seinem Vater lernte er das tägliche Gebet und die Liebe zur Musik. Als Familie betrieben sie Landwirtschaft und besuchten eine Methodistenkirche.[2]

Ab 1849 mit elf Jahren begann er für sich selbst zu sorgen. Weil er einen kräftigen Körperbau hatte, arbeitete er fünf Jahre als Holzfäller und verdiente auf Sägemühlen seinen Unterhalt. 1850 mit zwölf Jahren bekannte er sich in der Baptistenkirche von Cherry Flats, Pennsylvania, zum christlichen Glauben. Seine Musikalität, seine schöne Stimme und seine Freude an der Musik zeigten sich bald.[3] 1855 arbeitete er im Sommer auf einer Farm, im Winter besuchte er in East Troy eine Musikschule.[4] 1856 wurde er Musiklehrer in Hartsville, New York, und ein Jahr später, als er 19 Jahre alt war, erhielt er musikalischen Unterricht u. a. an der Musikschule J. G. Towners in Towanda, Pennsylvania; 1860 besuchte er einen sechswöchigen Kurs an der Normal Academy of Music of New York in Geneso, die 1853 von George Frederick Root, William Batchelder Bradbury und Lowell Mason gegründet wurde und erstmals in den USA Musiklehrer ausgebildet hatte.[5]

Bliss begann, an methodistischen Camp Meetings und anderen Erweckungsveranstaltungen (englisch: Revivals) teilzunehmen und arbeitete als zu Pferd reisender Musiklehrer. 1864 gab Bliss Musikunterricht in Chicago und machte so engere Bekanntschaft mit den führenden Evangelisten sowie Dichtern und Komponisten von Kirchenliedern der US-amerikanischen Erweckungsbewegung seiner Zeit wie etwa George Frederick Root und William Batchelder Bradbury, die ihn zu weiteren Kompositionen ermutigten und förderten. 1865 begann er für das Musikhaus Root & Cady in Chicago zu arbeiten, das nun seine Kompositionen zu publizieren begann. 1870 wurde Bliss Chorleiter und Sonntagsschulsuperintendent an der First Congregational Church, der Hauptkirche der Kongregationalisten in Chicago. Er war an der Organisation zahlreicher musikalischer Zusammenkünfte im Nordwesten der USA beteiligt.[6]

Auf Veranlassung des Evangelisten Dwight Lyman Moody trat Bliss in die Evangelisationsarbeit ein. Das Angebot der musikalischen Zusammenarbeit mit Moody lehnte Bliss allerdings 1869 ab, und Moody wählte daraufhin Ira David Sankey als seinen musikalischen Partner. Bliss verband sich stattdessen 1874 mit dem Prediger Major Daniel Webster Whittle. Als dessen music director leitete er die musikalischen Darbietungen bei den Evangelisationsveranstaltungen und sang Sologesänge. Mit seiner Bass−Baritonstimme trat er an 25 Evangelisationskampagnen in Illinois, Wisconsin, Pennsylvania, Kentucky, Minnesota, Mississippi, Alabama und Georgia auf.

Kurz vor seinem Tod, am 24. November 1876, trat er in der Farwell Halle von Moody in Chicago auf, als über 1000 Prediger anwesend waren. Er sang das berühmte Lied Are Your Windows Open Toward Jerusalem und das soeben geschriebene Stück It is Well with My Soul. Nach den Weihnachtsferien 1876 in Towanda und Rome in Pennsylvania bei seiner Schwester und seiner Mutter hatte Bliss vorgesehen, ohne seine Kinder, jedoch mit seiner Frau nach Chicago zu reisen, um im Januar 1877 mit Moody zusammenzuarbeiten. Am 29. Dezember 1876 kamen er und seine Frau beim Eisenbahnunfall von Ashtabula mit dem Pacific Express ums Leben, als die zweite Lokomotive mit den folgenden Personenwagen durch einen Brückeneinsturz ins eiskalte Wasser einer 21 Meter tiefen Schlucht fiel. Dabei starben offiziell 92 Menschen, inoffiziell waren es 145 von 159 Passagieren. Er wurde auf dem Chestnut Grove Cemetery in Ashtabula, Ohio, beigesetzt, obwohl die Leichen von ihm und seiner Frau nie gefunden werden konnten.[7][8][9]

Familie

Bliss heiratete am 1. Juni 1859 Lucy Jane Young, die aus einer musikalischen Familie stammte, und sie hatten zusammen die Söhne Philip Paul Bliss, Jr. (1872–1933) und George Goodwin Bliss (1874–1933).[10]

Museum

Im Wohnhaus von Bliss in Rome, Pennsylvania, wo er vor seinem Umzug nach Chicago lebte, wurde ein Museum eingrichtet. Es enthält Dokumente seiner komponierten und publizierten Musik, Informationen zur Familie und weiterer Liederdichter wie James McGranahan und D. B. Towner, die auch in diesem Dorf gelebt hatten.[11]

Werk

Bliss stellte sieben Bände von Evangeliums- und Erwecklungsliedern zusammen, die zunächst in den USA eine hohe Popularität erreichten. Seine Lieddichtungen wurden danach teilweise in arabisch, chinesisch, dänisch, deutsch, esperanto, französisch, hawaianisch, malagassisch, malaisch, norwegisch, oromo, polnisch, portugiesisch, russisch, schwedisch, singhalesisch, spanisch, suaheli, tagalog, tamilisch und ungarisch übersetzt.[12] In Gesangbüchern in Deutschland sind sie bis ins 21. Jahrhundert präsent. Neben der Komposition der geistlichen Lieder dichtete Bliss auch eigene geistliche Texte als Kompositionsvorlagen.

Folgende Dichtungen und Vertonungen stammen von Bliss:[13][14][15]

  • Almost persuaded (now to believe... Christ to receive), 1871; deutsch von Ernst Heinrich Gebhardt: Beinah bekehret, es fehlt nicht viel, in 16 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • A long time I wandered in darkness and sin.
  • At the feet of Jesus, listening to His word, 1876; deutsch 1880 von Theodor Kübler: Zu des Heilands Füßen, in 11 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • Brightly beams our Father's mercy.
  • Come sing the gospel's joyful sound.
  • Dare to Be a Daniel oder Standing by a purpose true , 1873; deutsch von Theodor Kübler und Johanna Meyer: Fest und treu wie Daniel war, in 19 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • Do you see the Hebrew captive kneeling.
  • Down life's dark vale we wander.
  • Fading away like the stars of the morning, Losing their light in the glorious sun.
  • Far, far away from my loving Father.
  • Free from the law, O happy condition; deutsch von Ernst Heinrich Gebhardt: Frei vom Gesetz, o glückliches Leben, in 4 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • God is always near me, Hearing what I say.
  • Hallelujah 'Tis Done! 1876; deutsch von Walter Rauschenbusch: Gott verheißt dir im Worte, N° 691 in: Geistlicher Liederschatz (2000).
  • Have you on the Lord believed? 1873; deutsch von Ernst Heinrich Gebhardt: Glaubest du an Gott den Herrn?, N° 430 in: Geistlicher Liederschatz (2000) und N° 478 in: Liederbuch Band 1 (2016).
  • Hear the words our Savior hath spoken.
  • Ho, my comrades! see the signal, Waving in the sky!.
  • Hold the Fort, 1870.
  • I know not the hour when my Lord will come.
  • I should like to die, said Willie, if my papa could die too.
  • Jesus Loves Even Me, 1870.
  • Let the Lower Lights Be Burning, 1875.
  • Light in the darkness, sailor, day is at hand.
  • Man of sorrows, what a name.
  • More holiness give me.
  • Only a few more years.
  • Only an armor-bearer, proudly I stand.
  • Repeat the story o'er and o'er.
  • See the gentle Shepherd standing.
  • Sing Them over again to me, Wonderful words of life, 1874; deutsch von Ernst Heinrich Gebhardt: Schalle wieder im höhern Chor, Titel: Das herrliche Gotteswort, N° 62 in Sonntagsschulharfe.
  • Tenderly the Shepherd, Over the mountains cold.
  • The Light of the World Is Jesus, 1875.
  • The whole world was lost in the darkness of sin.
  • Through the valley of the shadow I must go.
  • 'Tis known on earth and heaven too.
  • 'Tis the promise of God, full salvation to give.
  • Up with the hands to Jesus; deutsch von Theodor Kübler: Auf zu dem Herrn heb die Hände, N° 579 in: Geistlicher Liederschatz (2000) und N° 494 in: Liederbuch Band 1 (2016).
  • Whosoever Heareth shout, shout the sound!, 1870; deutsch von Walter Rauschenbusch: Wer da will, der komme, in 4 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • Will You Meet Me at the Fountain, 1874; deutsch von Ernst Heinrich Gebhardt: Treff ich dich wohl bei der Quelle.
  • Wonderful Words of Life, 1874, N° 130 in: Great Hymns Treasury (1997) 55 Hymns of Faith.

Nur den Text geschrieben hat er zum Lied:

  • I will sing of my Redeemer, 1876, vertont von James McGranahan; deutsch: Ich will von meinem Jesus singen; in 331 Publikationen enthalten.[16]

Die folgenden Texte anderer Dichter hat Bliss vertont:[17]

  • Go, Bury Thy Sorrow, Text von Mary A. Bachelor-Bullock 1874; deutsch 1875 von Ernst Heinrich Gebhardt: Geh, trockne die Tränen, in 10 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • Hallelujah! What a savior! 1875.
  • How is that for a starter!
  • I Gave My Life for Thee, Text von Frances Havergal.[18]
  • It Is Well with My Soul (When Peace like a River Attendeth My Way), 1876; Text von Horatio Gates Spafford, deutsch 1880 von Theodor Kübler als Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, in 48 Liederbücher enthalten.
  • Look away, Text von Henry Burton 1873; deutsch 1880 von Theodor Kübler als Blicke nur auf Jesus, in 19 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • Precious Promise, Text von Nathanie Niles, deutsch als Reiches Versprechen.
  • Oft streust du Samen auf harten Weg.

Von der rhythmischen Struktur her lassen sie sich Bliss’ Erweckungslieder in zwei Kategorien einteilen: einerseits eher ruhige Lieder mit Dreierunterteilung (im 6/8- oder 9/8-Takt oder mit Triolen), andererseits Lieder, die durch punktierte Noten geprägt sind. Sie stehen in Dur, gelegentlich erweitert um Chromatik. Die Melodik basiert auf einer schlichten Harmonik aus den Grundfunktionen. Tonwiederholungen, Wechselnoten und Sprünge im Dreiklangsbereich wechseln sich mit Tonleiterausschnitten ab. Weite Sprünge, etwa Sext oder Oktave aufwärts, und eingesprungene Vorhalte (z. B. Sext-Vorhalte) treten häufig auf. Die einzelnen Liedzeilen sind meist aus wenigen melodischen Motiven in Wiederholung, Sequenzierung oder Umkehrung zu recht langen Strophen zusammengesetzt (8 Zeilen); vereinzelt treten Moll-Abschnitte auf. Typischerweise gibt es einen Refrain aus kurzen Zeilen mit aus der Strophe vertrauter Motivik.

In Bliss’ Texten steht der Missionsgedanke im Vordergrund. Sie rufen zur Umkehr auf oder besingen die Nähe zum Savio(u)r (Heiland) Jesus Christus.

Rezeption im säkularen Bereich

Eine außergewöhnliche Geschichte verbindet sich mit dem 1870 entstandenen Erweckungslied „Hold the Fort“, dessen Text und Melodie Bliss unter dem Eindruck der Schlacht am Allatoona-Pass (5. Oktober 1864) im Amerikanischen Bürgerkrieg schrieb.[19] Hierbei übertrug er das Schlachtgeschehen (mit Bezug auf Offb. 2,25 und 3,11) sinnbildlich auf den Glaubenskampf eines Christen, wobei sich der militärische Hintergrund deutlich in Wortwahl und Melodie widerspiegelte. 1890 übertrug der christliche Liederdichter Ernst Heinrich Gebhardt den Text ins Deutsche unter dem Titel „Brüder, seht die Bundesfahne“, wobei er den Wahlspruch des deutschen Militärs, „Gott mit uns“,.einband.

In ganz anderem Zusammenhang weltbekannt wurde die Melodie indes durch hierauf gedichtete, nichtreligiöse Texte, die freilich allerlei Versatzstücke aus Bliss’ Originaltext übernahmen. Mit dem Titel „Storm the Fort, ye Knights of Labor[20] und später „Hold the fort, for we are coming, Union men, be strong“[21] erklang die Melodie als Hymne der amerikanischen – und später auch der britischen – Arbeiterbewegung,[22] und es erfolgten wiederum Übertragungen in zahlreiche Sprachen, die der Melodie einen festen Platz im Fundes der sozialistischen bzw. kommunistischen Kampflieder sicherten. Eine entsprechende deutsche Textfassung, die unverkennbar von der christlichen Gebhardt-Version inspiriert war, entstand 1921 von Edwin Hörnle („Brüder, seht die rote Fahne“) mit der berühmten Schlusszeile: „Freiheit oder Tod“. Dieses Lied wurde später in der DDR sehr populär. Unter anderem gehörte es zum Repertoire von Hannes Wader.[23]

Im weiteren Verlauf entstanden als Abwandlungen weitere Texte, etwa als Hymnen von Fußballvereinen.[23]

Liedersammlungen

Die ersten Liedersammlungen von Bliss wurden für die Sonntagsschulen veröffentlicht. Die bekannteste seiner Liedersammlungen, war die 1874 herausgegebene mit dem Titel Gospel Songs, die für die neue Gattung des geistlichen Gesangs namensgebend wurden – so auch im Deutschen die Bezeichnung Evangeliumslied erhielt. Diese Sammlung enthielt bei Erweckungsversammlungen (englisch: Revivals) benutzte und bewährte Lieder, darunter über eigene fünfzig Kompositionen. Seine publizierten Liedersammlungen sind folgende:[24]

  • The Song Messenger, 1864–1870.
  • The Prize, 1870.
  • The Charm, Root & Cady, Chicago 1871.
  • The Song Tree, 1872.
  • Sunshine for Sunday Schools, John Church, Cincinnati und George F. Root & Sons, Chicago 1873.
  • The Joy, 1873.
  • Gospel Songs, John Church, Cincinnati 1874.
  • Words of Life, 1874.
  • mit Ira David Sankey: Gospel Hymns and Sacred Songs, Biglow & Main, New York 1875; N° 2, 1876.
  • The International Lesson, 1875–1876.
  • Welcome Tidings, 1877.

Literatur

  • Jacob Henry Hall: P. P. Bliss, Biography of Gospel Song and Hymn Writers, Fleming H. Revell Company, New York 1914, S. 177–184.
  • John Julian: Philip Bliss, in: A Dictionary of Hymnology, 1892 und 1907, S. 150–151, 1553.
  • Dwight L. Moody: Sermon on the death of Mr. P. P. Bliss, in: The Lives and Labors of Moody and Sankey, A. H. Hovey, Toronto 1877, S. 484–494.
  • Bobby Joe Neil: Philip P. Bliss (1838-1876): Gospel Hymn Composer and Compiler, Dissertation, New Orleans Baptist Theological Seminary, New Orleans 1977.
  • Ed Reese: Christian Hall of Fame series, 1999.
  • Ira Sankey: My Life and the Story of the Gospel Hymns, Harper & Brothers, New York 1906.
  • David Joseph Smucker: Philip Paul Bliss and the Musical, Cultural and Religious Sources of the Gospel Music Tradition in the United States, 1850–1876, Dissertation, Boston University, Boston 1981.
  • George C. Stebbins: Reminiscences and Gospel Hymn Stories, George H. Doran, New York 1924.
  • Daniel W. Whittle, ed.: Memoirs of Philip P. Bliss, A. S. Barnes & Co., New York 1877.
  • Melvin Wilhoit: Philip P. Bliss, A Guide to the Principal Authors and Composers of Gospel Song of the Nineteenth Century, Dissertation, Southern Baptist Theological Seminary, Louisville 1982, S. 25–41.

Einzelnachweise

  1. Jacob Henry Hall: Philip P. Bliss, 9 July 1838–29 December 1876, Website hymnologyarchive.com (2018–2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 17. Januar 2026)
  2. Jacob Henry Hall: Philip P. Bliss, 9 July 1838–29 December 1876, Website hymnologyarchive.com (2018–2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 17. Januar 2026)
  3. Ed Reese: The Life and Ministry of Philip Bliss, Website wholesomewords.org (1996-2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  4. Jacob Henry Hall: Philip P. Bliss, 9 July 1838–29 December 1876, Website hymnologyarchive.com (2018–2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 17. Januar 2026)
  5. Daniel Chapman: Philip Bliss − From Humble Beginnings to Musical Mastery, Website hymndex.com (2024, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  6. Philip Paul Bliss (1838-1876), Library of Congress, Website loc.gov (amerikanisches Englisch, abgerufen am 18. Januar 2026)
  7. Daniel Chapman: Philip Bliss − From Humble Beginnings to Musical Mastery, Website hymndex.com (2024, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  8. Philip Paul Bliss, 1838–1876, Website hymntime.com (1996-2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  9. Ed Reese: The Life and Ministry of Philip Bliss, Website wholesomewords.org (1996-2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 18. Januar 2026)
  10. Daniel Chapman: Philip Bliss − From Humble Beginnings to Musical Mastery, Website hymndex.com (2024, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  11. About P.P. Bliss And the Museum, The Philip P. Bliss Gospels Songwriter Museum, Rome, Pennsylvania, Website ppbmuseum.org (amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  12. P. P. Bliss, The Hymn Society, Website hymnary.org (398 englische Titel und Übersetzungen in mehrere Sprachen, abgerufen am 18. Januar 2026)
  13. Info über und 63 Lieder von Philip Paul Bliss, Website evangeliums.net (abgerufen am 18. Januar 2026)
  14. P. P. Bliss, The Hymn Society, Website hymnary.org (398 englische Titel und Übersetzungen in mehrere Sprachen, abgerufen am 18. Januar 2026)
  15. 47 Lieder von Philip Paul Bliss, Website liederindex.de (2025, abgerufen am 18. Januar 2026)
  16. David Cloud: Hymns - Philip Bliss, Website wayoflife.org (19. Dezember 2023, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  17. Ed Reese: The Life and Ministry of Philip Bliss, Website wholesomewords.org (1996-2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  18. David Cloud: Hymns - Philip Bliss, Website wayoflife.org (19. Dezember 2023, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Juni 2025)
  19. Civil War Lyrics / Hold the Fort | Civil War Music. Abgerufen am 14. Januar 2024.
  20. Knights of Labor. In: Strikes and Labor Unions. Abgerufen am 14. Januar 2024.
  21. Hold the Fort – Jon Raven. In: Genius. Abgerufen am 14. Januar 2024 (englisch).
  22. Hold the Fort. Abgerufen am 14. Januar 2024.
  23. a b Liedergeschichten: Hold the fort. In: Volksliederarchiv. Abgerufen am 14. Januar 2024 (deutsch).
  24. Jacob Henry Hall: Philip P. Bliss, 9 July 1838–29 December 1876, Website hymnologyarchive.com (2018–2025, amerikanisches Englisch, abgerufen am 17. Januar 2026)