Die Rallye Dakar 2014 (Argentina-Bolivia-Chile)[1] war die 36. Austragung der Rallye Dakar und die 35., die tatsächlich ausgefahren wurde. Sie fand zum sechsten Mal in Folge in Südamerika statt. Die Rallye begann am 5. Januar 2014 in Rosario, Argentinien und endete nach 13 Etappen am 18. Januar in Valparaíso, Chile. Die Motorräder legten in dieser Zeit ca. 8700 km zurück, während die Autos über 9300 km zurücklegten.[2] Erstmals gab es auch ein Etappenziel in Bolivien. Es ist das 28. Land, das von der Rallye Dakar durchfahren wurde.[3]
In der 7. und 8. Etappe trennte sich die Streckenführung. Die Motorräder und Quads fuhren erstmals ein Etappenziel in Bolivien an, während die Autos und Trucks in Argentinien blieben.[5]
Robby Gordon, der zum Favoritenkreis der Auto-Wertung zählte, hatte nach der ersten Etappe schon über zwei Stunden Rückstand, nachdem sich Dampfblasen im Benzinsystem gebildet hatten.
Das Team um Airat Mardejew, die Sieger der Truck-Wertung der ersten Etappe, überschlugen sich auf dieser Etappe. Das Team um Gerard de Rooy hatte daraufhin angehalten um den Verunglückten Erste Hilfe zu leisten. Dadurch verloren sie 23 Minuten, die ihnen später von der Rennleitung wieder gut geschrieben wurden. Das Team um Airat Mardejew blieb unverletzt, musste allerdings die Rallye aufgeben. Carlos Sousa und Miguel Ramalho, die Sieger der ersten Auto-Etappe, wurden nach einem Turboladerschaden zwar noch ins Biwak abgeschleppt, konnten zur dritten Etappe aber nicht mehr antreten, da der Schaden nicht repariert werden konnte.
Niederlande Marcel van Vliet Niederlande Marcel Pronk Deutschland Artur Klein
MAN
4:13:26
+ 15:09
* 23 Minuten Zeitgutschrift
3. Etappe
Der Vorjahres-Sieger und Führender der Quad-Wertung, Marcos Patronelli, musste die Rallye nach einem Unfall aufgeben. Er konnte noch rechtzeitig abspringen, bevor sein Quad einen Abhang hinunterstürzte und zerstört wurde. Ebenso musste der Vorjahres-Zweite der Motorrad-Wertung Ruben Faria nach einem Unfall aufgeben.
Bei den Quads fuhr Ignacio Casale mit 7:15:31 auf dieser Etappe die schnellste Zeit. Rückwirkend wurden aber Sebastian Husseini, Rafał Sonik und Sergio Lafuente wegen eines Fehlers im Roadbook Zeit gutgeschrieben. Casale wurde daher mit 34:15 Rückstand auf Rang 4 geführt. Sam Sunderland, Sieger der zweiten Etappe in der Motorrad-Wertung, erlitt auf der Verbindungsstrecke einen Motorschaden und musste aufgeben.
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
6:06:40
–
2
Chile Francisco López Contardo
KTM
5:29:42
+ 0:29
Polen Rafał Sonik
Yamaha
6:47:08
+ 05:52
Frankreich Stéphane Peterhansel Frankreich Jean-Paul Cottret
Mini
5:26:36
+ 6:04
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
KAMAZ
6:08:41 *
+ 2:01
3
Spanien Marc Coma
KTM
5:32:23
+ 3:10
Uruguay Sergio Lafuente
Yamaha
6:58:44
+ 17:28
Katar Nasser Al-Attiyah Spanien Lucas Cruz
Mini
5:29:30
+ 8:58
RusslandEduard Nikolajew Russland Jewgeni Jakowlew Russland Wladimir Rybakow
KAMAZ
6:15:44
+ 9:04
* 30 Sekunden Zeitstrafe
5. Etappe
Aus Sicherheitsgründen wurde die fünfte Etappe für die Motorräder gekürzt. Aufgrund der extremen Hitze musste der zweite Teil der Wertungsprüfung abgesagt werden. Somit zählten die Zeiten des ersten Teils als Endzeit dieser Etappe. Der belgische Motorradfahrer Eric Palante verunglückte auf dieser Etappe tödlich. Er wurde am nächsten Morgen von Rettungskräften leblos aufgefunden. Zwei argentinische Journalisten kamen ebenfalls ums Leben, nachdem sie mit ihrem Auto in eine ca. 100 Meter tiefe Schlucht gestürzt waren. Zwei weitere Insassen des Autos überlebten verletzt.[6][7]
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Spanien Marc Coma
KTM
3:02:08
–
Uruguay Sergio Lafuente
Yamaha
4:53:48 *
–
Spanien Nani Roma Frankreich Michel Périn
Mini
4:27:01
–
RusslandDmitri Sotnikow Russland Wjatscheslaw Misjukajew Russland Andrey Aferin
KAMAZ
4:47:46
–
2
Spanien Jordi Viladoms
KTM
3:15:02
+ 12:54
Chile Ignacio Casale
Yamaha
4:55:09 *
+ 01:21
Sudafrika Giniel de Villiers Deutschland Dirk von Zitzewitz
Toyota
4:31:21
+ 04:20
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
Argentinien Orlando Terranova Portugal Paulo Fiúza
Mini
4:47:45
+ 20:44
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
4:59:53
+ 12:07
* 1 Stunde Zeitstrafe
6. Etappe
Nach einem Unfall musste der Drittplatzierte in der Motorrad-Wertung, Francisco López Contardo, die Rallye aufgeben. Er wurde leicht verletzt, als sein Motorrad in ein ausgetrocknetes Flussbett stürzte und schwer beschädigt wurde. Bei der Quad-Wertung wurde der Etappen-Vierte Ignacio Casale durch eine Zeitgutschrift nachträglich zum Etappensieger erklärt.
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Frankreich Alain Duclos
Sherco
4:21:34
–
Chile Ignacio Casale
Yamaha
4:44:08
–
Frankreich Stéphane Peterhansel Frankreich Jean-Paul Cottret
Mini
2:42:58
–
Niederlande Pieter Versluis Belgien Jurgen Damen Niederlande Henricus Schuurmans
MAN
1:52:55
–
2
Spanien Marc Coma
KTM
4:22:49
+ 1:15
Polen Rafał Sonik
Yamaha
4:57:43
+ 13:35
Katar Nasser Al-Attiyah Spanien Lucas Cruz
Mini
2:45:41
+ 2:43
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
KAMAZ
1:54:06
+ 1:11
3
Spanien Joan Barreda Bort
Honda
4:23:56
+ 2:22
Uruguay Sergio Lafuente
Yamaha
4:58:37
+ 14:29
Argentinien Orlando Terranova Portugal Paulo Fiúza
Mini
2:48:18
+ 5:20
Niederlande Marcel van Vliet Niederlande Marcel Pronk Deutschland Artur Klein
MAN
1:54:31
+ 1:36
7. Etappe
Am Vortag hatte starker Regen Teile der geplanten Route für Motorräder und Quads unpassierbar gemacht, weshalb die gezeitete Strecke um rund 100 km verkürzt wurde.[8]
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Spanien Joan Barreda Bort
Honda
3:28:41
–
Chile Ignacio Casale
Yamaha
3:56:19
–
Spanien Carlos Sainz Deutschland Timo Gottschalk
SMG
4:43:28
–
Russland Eduard Nikolajew Russland Jewgeni Jakowlew Russland Wladimir Rybakow
KAMAZ
5:02:41
–
2
Spanien Marc Coma
KTM
3:32:44
+ 4:03
Niederlande Sebastian Husseini
Honda
4:03:59
+ 7:40
Katar Nasser Al-Attiyah Spanien Lucas Cruz
Mini
4:48:13
+ 4:45
Russland Dmitri Sotnikow Russland Wjatscheslaw Misjukajew Russland Andrey Aferin
KAMAZ
5:06:26
+ 3:45
3
Frankreich Cyril Despres
Yamaha
3:34:46 *
+ 6:05
Uruguay Sergio Lafuente
Yamaha
4:04:57
+ 8:38
Frankreich Stéphane Peterhansel Frankreich Jean-Paul Cottret
Mini
4:50:54
+ 7:26
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
5:07:15
+ 4:34
* 30 Sekunden Zeitstrafe
8. Etappe
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Frankreich Cyril Despres
Yamaha
5:23:20
–
Chile Ignacio Casale
Yamaha
6:18:47
–
Katar Nasser Al-Attiyah Spanien Lucas Cruz
Mini
2:32:57
–
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
KAMAZ
2:53:32
–
2
Spanien Marc Coma
KTM
5:25:35
+ 2:15
Niederlande Sebastian Husseini
Honda
6:27:25
+ 08:38
Frankreich Stéphane Peterhansel Frankreich Jean-Paul Cottret
Mini
2:34:09
+ 1:12
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
2:58:47
+ 5:15
3
Spanien Joan Barreda Bort
Honda
5:25:59 *
+ 2:39
Uruguay Sergio Lafuente
Yamaha
6:34:12
+ 15:25
Spanien Carlos Sainz Deutschland Timo Gottschalk
SMG
2:35:33
+ 2:36
Russland Dmitri Sotnikow Russland Wjatscheslaw Misjukajew Russland Andrey Aferin
KAMAZ
3:00:27
+ 6:55
* 30 Sekunden Zeitstrafe
9. Etappe
Der viertplatzierte der Motorrad-Wertung, Alain Duclos, musste nach Motorproblemen die Rallye aufgeben. Das in der Auto-Wertung startende Duo Leeroy Poulter und Robert Howie verlor nach einem Überschlag über vier Stunden auf die Führenden und beschädigten ihr Auto schwer.
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Spanien Marc Coma
KTM
4:48:48
–
Niederlande Sebastian Husseini
Honda
5:46:01
–
Frankreich Stéphane Peterhansel Frankreich Jean-Paul Cottret
Mini
4:17:53
–
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
KAMAZ
4:58:09
–
2
Frankreich Cyril Despres
Yamaha
4:54:33
+ 5:45
Chile Ignacio Casale
Yamaha
6:10:59
+ 24:58
Katar Nasser Al-Attiyah Spanien Lucas Cruz
Mini
4:20:10
+ 02:17
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
5:17:16
+ 19:07
3
Spanien Juan Pedrero García
Sherco
4:57:48
+ 9:00
Polen Rafał Sonik
Yamaha
6:11:31
+ 25:30
Spanien Nani Roma Frankreich Michel Périn
Mini
4:29:29
+ 11:36
Russland Eduard Nikolajew Russland Jewgeni Jakowlew Russland Wladimir Rybakow
KAMAZ
5:26:56
+ 28:47
10. Etappe
Der viertplatzierte der Motorrad-Wertung, Jeremías Israel Esquerre, erlitt nach einem Unfall einen angebrochenen Arm und musste die Rallye beenden. Carlos Sainz und Timo Gottschalk, zu diesem Zeitpunkt auf Gesamtrang acht der Auto-Wertung, schieden ebenfalls aus, nachdem sie auf der Verbindungsetappe mit höherer Geschwindigkeit in einen Straßengraben stürzten und sich mehrfach überschlugen. Während Gottschalk unverletzt blieb, wurde Sainz zunächst im provisorischen Feldhospital des Biwaks behandelt. Kurz darauf gaben die Ärzte aber ebenfalls Entwarnung.[9][10]
Frankreich Stéphane Peterhansel Frankreich Jean-Paul Cottret
Mini
4:27:25
+ 03:50
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
KAMAZ
5:11:32
+ 0:37
3
Frankreich Cyril Despres
Yamaha
4:51:40
+ 9:26
Uruguay Sergio Lafuente
Yamaha
6:05:28
+ 3:46
Spanien Nani Roma Frankreich Michel Périn
Mini
4:37:20
+ 13:45
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
5:17:05
+ 6:10
11. Etappe
Marc Coma setzte bei den Motorrädern mit 6:36:08 die schnellste Zeit, bekam aber nach einem Motorwechsel eine 15-minütige Zeitstrafe. Sergio Lafuente, der zweitplatzierte der Quad-Wertung, schied nach einem Motorschaden aus. Der Teamchef des X-raid Mini Teams, Sven Quandt, erließ vor der Etappe eine Stallorder. Alle Minis sollten ihre Position nun bis zum Ende der Rallye halten, obwohl Stéphane Peterhansel mit nur 2:15 Minuten Rückstand hinter Nani Roma noch gute Chancen auf den Sieg hatte.
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Frankreich Cyril Despres
Yamaha
6:38:59
–
Chile Ignacio Casale
Yamaha
8:47:00
–
Argentinien Orlando Terranova Portugal Paulo Fiúza
Mini
5:58:00
–
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
KAMAZ
6:22:32
–
2
Frankreich Olivier Pain
Yamaha
6:41:36
+ 2:37
Chile Víctor Manuel Gallegos Lozic
Honda
8:52:12
+ 05:12
Spanien Nani Roma Frankreich Michel Périn
Mini
6:08:57
+ 10:57
Russland Eduard Nikolajew Russland Jewgeni Jakowlew Russland Wladimir Rybakow
KAMAZ
6:36:50
+ 14:18
3
Spanien Jordi Viladoms
KTM
6:42:01
+ 3:02
Katar Mohammed Abu-Issa
Honda
9:03:09
+ 16:09
Sudafrika Giniel de Villiers Deutschland Dirk von Zitzewitz
Toyota
6:10:38
+ 12:38
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
6:38:23
+ 15:51
12. Etappe
Joan Barreda Bort verlor auf dieser Etappe sehr viel Zeit. Sein Motorrad trug nach einem Sturz einen Lenkkopfschaden sowie einen Elektrikschaden und ein kaputtes Navigationsgerät davon. Er fiel dadurch vom zweiten auf den siebten Gesamtrang zurück. Trotz der Stallorder vom Vortag verlor Nani Roma durch einen Reifenschaden die Führung in der Gesamtwertung an Stéphane Peterhansel, der mit 26 Sekunden Vorsprung auf die letzte Etappe ging.
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Frankreich Cyril Despres
Yamaha
3:58:18
–
Chile Ignacio Casale
Yamaha
5:05:08
–
Frankreich Stéphane Peterhansel Frankreich Jean-Paul Cottret
Mini
3:38:19
–
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
4:10:24
–
2
Spanien Marc Coma
KTM
4:00:35
+ 2:17
Niederlande Sebastian Husseini
Honda
5:10:13
+ 05:05
Katar Nasser Al-Attiyah Spanien Lucas Cruz
Mini
3:41:57
+ 3:38
Russland Andrei Karginow Russland Andrei Mokejew Russland Igor Dewjatkin
KAMAZ
4:10:55
+ 0:31
3
Frankreich Olivier Pain
Yamaha
4:04:11
+ 5:53
Russland Sergei Karjakin
Yamaha
5:22:21
+ 17:13
Spanien Nani Roma Frankreich Michel Périn
Mini
3:44:17
+ 5:58
Russland Eduard Nikolajew Russland Jewgeni Jakowlew Russland Wladimir Rybakow
KAMAZ
4:13:42
+ 3:18
13. Etappe
Um der gegebenen Stallorder zu genügen, nahm Stéphane Peterhansel auf der letzten Etappe Tempo heraus und wartete etwa 30 Kilometer vor dem Ziel fünf Minuten auf seinen Teamkollegen Nani Roma, um ihn vorbeiziehen zu lassen.[11][12] In der Truck-Wertung konnte Andrei Karginow durch einen siebten Platz seine knappe Führung in der Gesamtwertung verteidigen.
Rang
Motorräder
Quads
Autos
Trucks
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
Fahrer
Marke
Zeit
Abstand
1
Spanien Joan Barreda Bort
Honda
1:59:44
–
Chile Ignacio Casale
Yamaha
2:11:37
–
Sudafrika Giniel de Villiers Deutschland Dirk von Zitzewitz
Polen Krzysztof Hołowczyc Russland Konstantin Schilzow
Mini
1:57:30
+ 0:23
Niederlande Gerard de Rooy Belgien Tom Colsoul Niederlande Darek Rodewald
Iveco
2:20:02
+ 2:25
3
Portugal Hélder Rodrigues
Honda
2:01:07
+ 1:23
Chile Víctor Manuel Gallegos Lozic
Honda
2:16:18
+ 4:41
Russland Wladimir Wassiljew Ukraine Vitaliy Yevtyekhov
Mini
1:57:48
+ 0:41
Russland Eduard Nikolajew Russland Jewgeni Jakowlew Russland Wladimir Rybakow
KAMAZ
2:20:30
+ 2:53
Gesamtwertung
Die Endwertung der Rallye Dakar 2014. Von den 431 gestarteten Fahrzeugen kamen 205 ins Ziel, davon 78 Motorräder, 15 Quads, 62 Autos und 50 Trucks.[13]
Niederlande Marcel van Vliet Niederlande Marcel Pronk Deutschland Artur Klein
MAN
62:07:21
+ 7:06:53
10
516
Spanien Pep Vila Roca Niederlande Peter van Eerd Spanien Xavi Colomé Roqueta
Iveco
62:54:03
+ 7:53:35
Zwischenfälle
Mit dem belgischen Motorradfahrer Eric Palante ist der 63. Todesfall in der Geschichte der Rallye Dakar zu beklagen. Er und zwei argentinische Journalisten kamen auf der fünften Etappe ums Leben.[7]
↑Dakar - Route für 2014 komplett. In: eurosport.de. Motorsport-Total.com, 26. April 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Februar 2014; abgerufen am 22. Januar 2014.
↑Rider's List. In: dakar.com. Amaury Sport Organisation, abgerufen am 6. Januar 2014 (englisch).
↑The Route. In: dakar.com. Amaury Sport Organisation, abgerufen am 5. Januar 2014 (englisch).
↑Gerald Dirnbeck: Dakar - Sieg! Roma fängt Peterhansel ab. In: eurosport.de. Motorsport-Total.com, 18. Januar 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Februar 2014; abgerufen am 22. Januar 2014.