Tietmann & Haake

Pressehaus Düsseldorf
Rudolf-Oetker-Halle
Industriehaus am Wehrhahn

Tietmann & Haake war ein deutsches Architekturbüro, das von 1919[1] bis 1933 in Düsseldorf existierte. Es wurde von Hans Tietmann (1883–1935) und Karl Haake (1889–1975[1]) geleitet.

Es entstanden einige signifikante Geschäftshäuser und Kirchen. Aber auch städtebauliche Entwürfe entstanden in dem Büro, etwa 1924 zwei nicht umgesetzte zu den Siedlungen Böckerhof[2] und Kannenhof[3] in Solingen.

Bauten

Literatur

  • Hans Eitel (Einl.): Tietmann & Haake, Architekten B.D.A., Düsseldorf. (= Neue Werkkunst.) Friedrich Ernst Hübsch Verlag, Berlin 1929.
  • Jürgen Wiener: Die Gesolei und die Düsseldorfer Architektur der 20er Jahre. J. P. Bachem, Köln 2001, ISBN 3-7616-1445-4, S. 72 f.

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Architekten (Haake, Karl). In: Die Ausstellung Schaffendes Volk, Düsseldorf 1937 (schaffendesvolk1937.de). Abgerufen am 14. April 2023.
  2. ↑ Solinger Tageblatt vom 1. November 1924, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de, Direktlink.
  3. ↑ Bergische Zeitung vom 1. November 1924, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de, Direktlink.
  4. ↑ Duisburger Denkmalthemen 1. Rathaus Rheinhausen (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.duisburg.de (PDF). Website der Stadt Duisburg. 2007, abgerufen am 29. August 2016.
  5. ↑ Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen Düsseldorf 1926. (Memento des Originals vom 2. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kmkbuecholdt.de Architekturdatenbank archthek. Abgerufen am 29. August 2016.
  6. ↑ Siedlung Am Bögelsknappen. Online-Architekturführer Ruhrgebiet. Abgerufen am 29. August 2016.
  7. ↑ Krankenhauskirche St. Elisabeth Köln-Hohenlind in der Datenbank von baukunst-nrw. Abgerufen am 29. August 2016.