Tobias Hosch

Tobias Hosch
Porträt
Geburtsdatum 5. März 2001
Größe 1,92 m
Position Zuspiel
Vereine
bis 2014
2014–2017
2017–2020
2020–2021
2021–2025
seit 2025
SVGG Hirschlanden-Schöckingen
TSV Flacht
Volley Youngstars Friedrichshafen
VC Olympia Berlin
Baden Volleys SSC Karlsruhe
WWK Volleys Herrsching
Nationalmannschaft
Junioren-Nationalmannschaft
Erfolge
2018
2023
U18-Europameister
Aufstieg 1. Bundesliga
Stand: 21. August 2025

Tobias Hosch (* 5. März 2001) ist ein deutscher Volleyballspieler.

Karriere

Hosch spielte in seiner Jugend bei der SVGG Hirschlanden-Schöckingen.[1] 2014 ging er zum TSV Flacht.[1] Von 2017 bis 2020 war der Zuspieler mit den Volley Youngstars Friedrichshafen in der 2. Bundesliga Süd aktiv.[2] Mit der deutschen Junioren-Nationalmannschaft gewann er 2018 die U18-Europameisterschaft.[3] 2020/21 spielte Hosch mit dem Nachwuchsteam VC Olympia Berlin in der ersten Bundesliga.[2] Danach wechselte er zum Zweitligisten Baden Volleys SSC Karlsruhe.[2] 2023 schaffte er mit dem Verein den Aufstieg in die erste Liga. Die Baden Volleys schieden im DVV-Pokal 2023/24 im Achtelfinale aus, erreichten aber als Tabellenachter der Hauptrunde das Playoff-Viertelfinale der Bundesliga. In der Saison 2024/25 kam Karlsruhe ins Pokal-Viertelfinale, verpasste aber als Tabellenzehnter die Bundesliga-Playoffs. Danach wechselte Hosch zum Ligakonkurrenten WWK Volleys Herrsching.[4]

Privates

Tobias Hosch ist der ältere Bruder von Fabian Hosch, der ebenfalls in der ersten Liga Volleyball spielt.[5]

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Andreas Klingbeil: Über Flacht zum EM-Titel. Stuttgarter Zeitung, 19. April 2018, abgerufen am 25. November 2020.
  2. ↑ a b c Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
  3. ↑ Deutschland krönt sich zum Europameister. DVV, 15. April 2018, abgerufen am 25. November 2020.
  4. ↑ Wir begrüßen Tobias Hosch beim geilsten Club der Welt. WWK Volleys Herrsching, 26. Juni 2025, abgerufen am 21. August 2025.
  5. ↑ Fabian vs Tobias Hosch: Brüderduell beim Spiel FT gegen Karlsruhe. Badische Zeitung, 21. November 2023, abgerufen am 17. Oktober 2024.