Verzweigung Zürich-Süd

Vorlage:Infobox Autobahnkreuz/Wartung/CH-A
Verzweigung Zürich-Süd
A3 A3W
Karte
Übersichtskarte Verzweigung Zürich-Süd
Übersichtskarte Verzweigung Zürich-Süd
Lage
Land: Schweiz
Kanton: Kanton Zürich
Koordinaten: 681652 / 244262
Höhe: 427 m ü. M.
Basisdaten
Bauart: Dreieck mit zwei Etagen (Y-Form)
Baujahr: 2009
Verzweigung Zürich-Süd – Blick nach Osten vom Portal des Uetlibergtunnels, links A3W in Richtung Zürich-Wiedikon, rechts A3 in Richtung Chur
Verzweigung Zürich-Süd –
Blick nach Osten vom Portal des Uetlibergtunnels,
links A3W in Richtung Zürich-Wiedikon, rechts A3 in Richtung Chur
Verzweigung Zürich-Süd –
Blick nach Osten vom Portal des Uetlibergtunnels,
links A3W in Richtung Zürich-Wiedikon, rechts A3 in Richtung Chur

Die Verzweigung Zürich-Süd ist eine 2009 eröffnete Autobahnverzweigung der Westumfahrung, bei der die Autobahn A3W von der Autobahn A3 abzweigt. Sie liegt am südwestlichen Rand der Stadt Zürich im Quartier Wollishofen auf Brücken über die Sihl und schliesst westlich direkt an den Uetlibergtunnel an.

Bauwerk

Die Autobahnverzweigung während dem Bau im Mai 2004 –
Blick nach Westen, hinten Ostportal des Uetlibergtunnels, links A3 in Richtung Chur, rechts A3W in Richtung Zürich-Wiedikon

Die Verzweigung Zürich-Süd besteht aus zwei Y-förmigen Brücken, die im Naherholungsgebietes Brunau über die Sihl führen.[1] Sie verbinden die Westumfahrung mit der bestehenden Autobahn A3, wobei der Abschnitt in Richtung Sihlhochstrasse seit der Eröffnung der Westumfahrung als Autobahn A3W bezeichne

Relationen
von nach Anzahl Spuren Verbindungsrampe
Westen A3 Süden A3 2 Direkt
Westen A3 Norden A3W 2 Direkt
Norden A3W Westen A3 Ausfahrt: 2
Einfahrt: 1
Direkt
Norden A3W Süden A3 2 Direkt
Süden A3 Westen A3 2 Direkt
Süden A3 Norden A3W 2 Direkt

Zahlen und Fakten

  • Bauzeit: 1999–2008
  • Inbetriebnahme: 4. Mai 2009
  • Kosten: 40 Mio. CHF
  • Brückenfläche: 15 000 m²
  • Beton: 16 000 m³
  • Bewehrung: 2800 t[1]

Literatur

Commons: Verzweigung Zürich-Süd – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Walter Scherrer, Hans Vollenweider, Andreas Vogt: Das Dreieck Zürich Süd. In: Tec21. Band 135, Nr. 17, 2009, ISSN 1424-800X, S. 25–27, doi:10.5169/seals-108253 (e-periodica.ch [abgerufen am 7. Oktober 2025]).