Inchenhofen
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Aichach-Friedberg | |
| Heh: | 468 m i. NHN | |
| Fläch: | 27,6 km² | |
| Eiwohner: |
2754 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 100 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 86570 | |
| Vorwahl: | 08257 | |
| Kfz-Kennzoeche: | AIC, FDB | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 71 141 | |
| Adress vo dr Marktverwaltong: |
Zisterzienserplatz 2 86570 Inchenhofen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Karl Metzger | |
| Lag fo Inchenhofen em Landkroes Aichach-Friedberg | ||
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Inchenhofen (bairisch Leahad, vo dr Wallfahrtskirch St. Leonhard) ischt e Märt im Landkroes Aichach-Friedberg z Bayern.
Geografi
Inchenhofen leit auf me Landrigge zwischem Donaumoos ond em Paardal.
Vo dr Gmarkong send 75,4% Landwirtschaftsfleche, 14,9% Wald, 8,9% Sidlongsfleche ond 0,8% sonschtige Fleche. Nochbergmoeda send Aichach, Hollenbach, Kühbach ond Pöttmes.
Gmoendsgliderong
Zua Inchenhofen gheret d Ortsdoel Ainertshofen, Arnhofen, Ingstetten, Oberbachern, Unterbachern Sainbach, Taxberg, Ried, Reifersdorf ond Schönau.
Gschicht
Inchenhofen ischt zom erschte Mol gnennt worda em 11. Johrhondert als Imichinhouen.
Zom 1. Januar 1972 ischt Oberbachern zua Inchenhofen eigmoedet worde, zom1. Januar 1978 Sainbach ond Doel vo Haslangkreit ond Unterbernbach.
Eiwohner
| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 1397 | 2310 | 1267 | 1284 | 1292 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 1896 | 1607 | 1730 | 1937 | 2483 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2,9 % gleäga.
Religion
93,5 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 5,3 % evangelisch.
Verwaltong
Inchenhofen ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.
Dr Birgermoeschter vo Inchenhofen ischt dr Karl Metzger.
Wahla
Ergebnis vu dr Landdagswahla seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 77,4 % | 9,8 % | - | 3,9 % | 1 % | 7,9 % |
| 1990 | 71,3 % | 10 % | - | 4,7 % | 4,5 % | 9,5 % |
| 1994 | 60,5 % | 16,1 % | - | 5,4 % | 5,1 % | 12,9 % |
| 1998 | 62,8 % | 16,4 % | 5,3 % | 3,1 % | 2 % | 10,4 % |
| 2003 | 77,4 % | 9,1 % | 2,2 % | 3,4 % | 2,1 % | 5,8 % |
| 2008 | 55,5 % | 10,2 % | 10,1 % | 4,6 % | 8,4 % | 11,2 % |
| 2013 | 64,3 % | 10,3 % | 6,6 % | 3,4 % | 2,1 % | 13,3 % |
Dialäkt
Dr Dialekt vo Inchenhofen ghert zom Mittelbairisch
Weblink
Fuaßnota
- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).


