Uf d Wält chuu
- 1473: Nicolaus Copernicus, Domherr un Aschtronom
- 1717: David Garrick, änglische Schauspiiler
- 1791: Georg Gottlob von Gutbrod, dytsche Bolitiker
- 1802: Wilhelm Matthias Naeff, Schwyzer Bolitiker un Bundesrot
- 1867: Jules Jeanjaquet, Schwyzer Romanischt
- 1877: Gabriele Münter, dytschi Moleri
- 1896: André Breton, franzesische Dichter
- 1915: Arthur Baur, Schwyzer Journalischt un Sprochwisseschaftler
- 1930: Martin Stern, Schwyzer Literaturwisseschaftler
- 1939: Hans Ruf, dytsche Haimetdichter
- 1954: Reiner Haseloff, dytsche Bolitiker
- 1970: Christian Schmutz, Schwyzer Journalischt, Schriftsteller und Dialäktolog
- 1971: Asifa Akhtar, pakistanischi Molekularbiologi
- 1975: Andrea Lindlohr, dytschi Bolitikeri
- 1986: Cédric Wermuth, Schwyzer Bolitiker
- 1992: Helene Hegemann, dytschi Schriftstelleri
Gstorbe
- 1405: Tamerlan, zentralasiatischer Eroberer un Grinder vu dr Timuride-Dynaschti
- 1837: Georg Büchner, dytsche Schriftsteller
- 1841: Sebastian Fahrländer, dytsch-schwyzerische Dokter un Bolitiker
- 1938: Jules Alard, franzesische Architäkt
- 1997: Deng Xiaoping, chinesische Bolitiker
- 2001: Charles Trenet, franzesische Sänger
- 2015: Ruth Bietenhard, Schwyzer Dialäktologin und Lehrerin
- 2016: Umberto Eco, en italiänische Schriftsteller, Kolumnist, Filosoof, Mediewüsseschaftler und Semiotiker
- 2016: Harper Lee, en amerikanischi Schriftstellere und Pulitzer-Briisdräägere
- 2019: Ewald Weibel, Schwyzer Anatom